Two of them


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Cover by Panda Smile

Prolog
„Pressen Sie. Pressen!“, rief der Arzt zu der 16 jährigen Frau. Sie war schweißnass geschwitzt und hatte einen hochroten Kopf. Die Frau sammelte noch einmal ihre letzten Reserven und mit einem lauten Aufschrei presste sie noch einmal so fest sie konnte und gebar nach 4 Stunden ihr Kind. Erleichtert sackte sie zusammen, mit dem Blick auf ihr Kind, während eine Krankenschwester ihr Kind nahm, es abtrocknete, wog und maß. Die zuerst erleichterte Miene veränderte sich in einem Bruchteil einer Sekunde in eine verwirrte und erschrockene Miene: „Ich glaube da kommt noch eins!“, rief sie erstaunt. Der Arzt, der sich zuvor über das erste Kind gebeugt hatte, drehte sich um und eilte wieder zu der Frau. 20 min später lag die Mutter mit ihren 2 Kindern in den Armen im Kreissaal. Sie war verzeifelt. Es wird schon schwer mit nur einem Kind. Doch mit 2? Nein, das kann ich nicht. Ohne noch länger darüber nachzudenken drückte sie auf den Knopf neben ihrem Krankenhausbett. Kurze Zeit später kam eine Krankenschwester ins Zimmer : „Brauchen sie irgentetwas? Geht es den kleinen gut?“ „Ja ja, schon aber, ähhm ich möchte eines zur Adoption freigeben“, mit diesen Worten streckte sie der Krankenschwester eines der beiden Mädchen hin. Etwas irritiet nahm sie es entgegen und fragte: „Sind sie sich wirklich sicher?“ Erst zögerlich, dann immer entschlossener nickte sie: „Ja, ich kann nur für ein Kind sorgen nicht für 2.“ „Wollen sie nicht wenigsten ein Erinnerungsfoto von beiden zusammen? Dann hätten sie eine Erinnerung an sie.“ Man merkte das die Frau sich wehrte, aber dann doch zustimmte. Die Krankenschwester gab ihr das Kind zurück und verschwand kurz und kam mit einer Polareudkamera. Die Frau legte die beiden auf die Decke vor sich. „Wollen sie nicht auf dem Foto sein?“ DIe Mutter schüttelte den Kopf. Die Krankenschwester machte ein Foto.
Dann nahm sie wieder deines der Mädchen auf den Arm und ging zur Tür, dort drehte sie sich noch einmal um: „Sie können sich immer noch umentscheiden. Anderfalls gebe ich ihnen die Adoptionspapiere zum ausfüllen.“ Dann drehte sie sich um und verlies sie das Zimmer. Draußen stoppte sie noch einmal und sah liebevoll auf das kleine Mädchen: „Keine Sorge, ich werde für dich ganz nette Eltern finden.“ Mit diesem Versprechen brachte sie die Kleine in ein Bettchen auf die Station für Adoptionen.

Part 1
18 Jahre später – Selena´s Sicht

Ich schlug die Augen auf und schaute mich lächelnd um. Dann schlug ich meine Bettdecke zurück lief in mein Bad um zu duschen. Ich sah in den Spiegel und ein müdes aber glückliches Mädchen sah zurück. Heute bin ich der glücklichste Mensch auf der Welt, denn ich habe heute Geburtstag und werde 18 Jahre alt. Und ich bin bei den Menschen die ich liebe. Mit diesem Gedanken stellte ich das Radio an und stieg unter die Dusche. Im Radio kam gerade ein tolles Lied(ich mag die Version mehr als das Original Smile), sodass ich lautstark mitsang. Ich wollte gerade gerade, nach dem ich fertig geduscht habe, aus der Dusche steigen, als die Tür aufgerissen wurde. Ich erschrak so sehr, das ich wie versteinert da stand und eine etwas dümmliche Miene aufgesetzt hatte. Meine beste Freundin Demi stand in der Tür und sah mich begeistert an, bevor sie losprustete: „Sel, wirklich. Du siehst einfach herrlich aus.“ Mit diesen Worten nahm sie ihr Handy und machte ein Foto. Dadurch erwachte ich aus meiner Schockstarre und sah sie böse an: „Du weißt schon, dass du gerade ein Foto von mir gemacht hast.“ „Ja, und?“, antwortete sie frech. Ich sah anmir runter. „Demi, ich bin nackt. Wenn ich das Foto irgentwo, im Internet oder in einer Klatschzeitung finde bist du tot.“ Sie verbeugte sich vor mir mit den Worten: „Ach Sellilein ich würde doch niemals ein Foto von DIR ins Internet stellen. Du bist ja nur berühmt. Und ich habe ein Foto auf dem du nackt an deinem Geburtstag vor der Kamera stehst.“ Sie grinste schelmisch und gratulierte mir dann zum Geburtstag. „Honey, ich liebe dich und du hast heute Geburtstag, da brauch ich doch ein Erinnerungsfoto. Und du solltest dich jetzt beeilen. Ich hab noch jede Menge mit dir vor.“ Ich sah sie verwirrt an: „Demi, was hast du gemacht?“ „Das werde ich dir unter keinen Umständen sagen. Es ist eine Überraschung. Ich such dir was zum anziehen und du richtest dich fertig.“ 20 Minuten später stand ich dann mit trockenen Haaren, leicht geschminkt und mit einem Handtuch bekleidet in meinem Zimmer und betrachtet die Auswahl für mein Outfit von Demi. „Gefällt mir“, sagte ich und zog mich um. Ich war gerade umgezogen, als meine Mom ins Zimmer kam. „Morgen mein Schatz. Alles alles Gute zum Geburtstag. Ich liebe dich.“ Sie umarmte mich und ich antwortete: „Ich liebe dich auch Mom.“ Demi räusperte sich: „Ich will ja nicht stören, aber wir müssen los.“ Sie nahm mich und meine Mom am Arm und zog uns aus meinem Zimmer, den Flur und die Treppe hinunter und aus dem Haus hinaus. Vor dem Haus stand ihr Wagen, den sie öffnete und uns reinsteckte. Dann verband sie meine Augen und fuhr los. „Lass dich überraschen“, flüsterte meine Mom mir zu, als ich protestieren wollte. Ich seufzte fügte mich aber und machte es mir in dem Sitz bequem.

Part 2
Liz´s Sicht

Yathata Island(-17.269801,-179.520218) - 5.00 Uhr morgens (selbe Zeit wegen der Zeitverschiebung)
Die aufgehende Sonne strahlte in meine Gesicht. Ich wollte die Augen aufmachen, doch als ich sie aufmachte war es viel zu hell. Schnell schirmte ich meine Augen ab und gewöhnte mich so langsam an das helle Licht. Ich stand auf und zog meinen Bikini an. Dann trat ich auf die Terasse hinaus und genoss die warmen Sonnenstrahlen. Mit einem Köpfer sprang ich in das Wasser und damit verschwand auch die letzte Müdigkeit. Dann stieg ich wieder die Leiter hinauf auf mein Hausboot. Es war schön so früh am morgen, ich genoss, das man nur die Vögel zwitschern und das Meer rauschen hören konnte. Ich setze mich auf den Stuhl an meinen Tisch und machte mein Tagebuch auf.
Heute werde ich 18. Ich weiß echt nicht ob ich mich freuen oder heulen sollte. Es ist mein Geburtstag und meine Eltern können wegen dem blöden Unfall nicht dabei sein. Ich vermiss sie doch so. Ob heute mein Wunsch in Erfüllung geht? Ich freu mich schon so sehr darauf, dass ich heute endlich nach Texas fliege. Es ist das beste Geschenk das ich je bekommen habe. Naomi und Rachel sind die besten. Ich hoffe sie werden immer meine Freundinnen bleiben, egal was passiert. So ich glaube es ist die Zeit mir selbst ein Versprechen zu geben: Ich, Elizabeth Sara Milos, verspreche meine leiblichen Eltern zu suchen und wenn ich sie finde und sie mich nicht kennen lernen wollen, das ich auf der Stelle wieder hier her fliege und nie wieder diese Insel verlasse um sie zu sehen.
Ich machte es wieder zu und ging zu meinem Gasherd, da ich in meinem Haus kein Strom hatte, und machte mir ein Spiegelei. Dann setzte ich mich wieder hin und frühstückte. Als ich in der Ferne Motorengeräusche hörte stand ich auf, nahm mein Fernglas und schaute in die Richtung aus der die Geräusche kamen. Ich entdeckte meine Freundinnen Naomi und Rachel(Rae) die mit ihrem Motorboot auf mich zufuhren. Als sie näher da waren winkte ich mit beiden Armen und hüpfte auf der Stelle auf und ab. Naomi die fuhr lies mit einer Hand das Steuer los und winkte was das Zeug hielt zurück. Auch Rachel hob die Arme und winkte zurück. Keine 2 Minuten später waren sie an meinem Hausboot angelangt und Rachel kletterte sofort hinüber und begrüßte mich lachend: „Morgen Süße, alles alles Gute zum Geburtstag.“ Dann umarmte sie mich und drückte mich. In der Zeit stoppte Naomi den Motor und kam auf mich zu und umarmte mich auch. Als sie sich gelöst hatte sahen sich die beiden an und fingen dann zu singen: „Happy Birthday to you,...“ Ich hatte Tränen in den Augen als ich mich bei den beiden bedankte: „Leute, ihr seid so nett. Ich habeuch so lieb. Danke das ihr mir den Flug ermöglicht.“ Naomi sah mich besorgt an: „Liz? Vermisst du sie?“ Ich konnte nur nicken, den die Tränen flossen nun so. Sofort nahmen mich die beiden in die Arme. „Wir sind zwar nicht deine Eltern, trotzdem sind wir deine Familie.“ Dann hoben mich die beiden hoch und warfen mich ins Wasser. Prustend tauchte ich wieder auf. „Sagt mal, habt ihr nen Knall?“ „Ne, wieso?“, fragte mich Naomi und fing an zu lachen. „Weißt du“, erklärte Rachel ebenfalls lachend, „heute ist dein Geburtstag. Da wird nicht geheult.“ „Ei Ei Ma´m“, gab ich mich geschlagen und fing ebenfalls an zu lachen. „Könnt ihr mich jetzt endlich wieder rauslupfen?“ „Natürlich Ma´m“, erklärten sich die beiden mit einer Verbeugung bereit. Als ich wieder auf festen Boden stand und wir uns beruhigt hatten ging ich ins Haus und holte meinen Koffer: „Ich zieh mich nacher erst richtg an. Ich muss erst noch trocken werden.“ Dann stiegenwir drei in das Motorboot, Naomi lies den Motor an und wir fuhren los. „Wir versprechen dir dir, wir passen in deiner Abwesenheit gut auf dein Haus auf. Ach ja, dürfen wir auch mal ne Party feiern?“ „Wenn ihr nichts zerstört und alles wieder aufräumt, von mir aus.“ „Danke wir werden schon dafür sorgen, das dein Haus nicht absauft.“ „Das weiß ich zu schätzen.“ Wir unterhielten uns noch, bis wir auf der Nachbarinsel waren auf der die Rollbahn war. Dort zog ich mir etwas drüber umarmte die beiden noch einmal und stieg dann in das Flugzeug. Ich setzte mich in den Sitz und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Jetzt ging es los in mein Abenteuer.

Part 3
Selena´s Sicht

Wir fuhren schon ca. 20 Minuten, als Demi anhielt und ausstieg. Ich hörte wie sie um den Wagen rumging und dann die Tür aufmachte. „So, wir sind da. Aber die Blinde bleibt drauf.“ Sie nahm meine Hand und führte mich vorsichtig aus dem Wagen. Wir liefen über eine Wiese, als Demi stoppte und ich stolperte. Doch anstatt den erwarteten Aufprall zu spüren, spürte ich das mich jemand auffing. Ich nahm in die Augenbinde ab und sah in Nick´s wunderschöne Augen, die vor Freude funkelten. „Lena, Lena was machst du denn für Sachen?“ Ich lächelte nur und wusste nicht was ich sagen sollte. „Also Schatz, alles Gute zum Geburtstag. Eigentlich sollte es anders ablaufen. Du nimmst die Augenbinde ab und wir rufen Über...“ Ich unterbrach seinen Wortschall und küsste ihn. Er erwiederte meinen Kuss und sagte dann: „Überraschung Lena.“ Ich war überwältigt als ich von Nicks wunderschönen Augen wegsah und mich umschaute. „Wow, Demi das ist der absolute Hammer. Ich finde es wunderschön hier.“ Ich löste mich aus Nicks Armen und umarmte Demi. Dann entdeckte ich auch meine anderen Freunde und meine Familie. Nicks Brüder kamen auf mich und Demi zu. „Hallo Sel. Alles Gute zum Geburtstag“, sagten die drei und umarmten mich nacheinander. Das war so wie ein Startschuss und auch die anderen kamen auf mich zu und gratuliern mir. Dann stellte sich Demi und Joe auf die Bühne und sie begannen zu singen. Ich war begeistert und fing an mit Nick im Takt zu klatschen. Auch die anderen kamen dazu und fingen ebenfalls an zu klatschen. Nach dem Lied eilte ich die Bühne rauf und umarmte Demi. „Demi, das ist die tollste Überraschungsparty die ich je bekommen habe. Danke!“ „Kein Problem. Ich hab dich lieb, also war es mir ein Vergnügen.“ Meine Mom rief von der anderen Seite des Gartens, „Leute, das Essen ist fertig.“ Und ich sah bei ihr einen rießengroßen Grill, der vollgepackt war mit Fleisch, Wurst und allerlei anderen Grillleckereien. Nebendran war außerdem ein Büffet mit Salaten, Broten und alles was das Herz begehrte.Und ich lachte, da alles perfekt war: Meine Familie, meine Freunde und mein Freund waren da. Doch mein Lacheln verschwand kurz als ich sah, dass jemand fehlte. Ich drehte mich zu Demi um. „Konnte Tay nicht kommen?“ Demi schüttelte den Kopf: „Sorry Sel, ich hab sie eingeladen undsie wollte auch kommen. Aber ihr Maneger war dagegen. Er meinte Tay sollte erst dann eine Auszeit nehmen wenn sie mit dem Album fertig ist.“ „Macht nichts. Es hätte mich nur gefreut, wenn ich sie nach so langer Zeit ma lwieder gesehen hätte.“ Ich schüttelte den Kopf um die negativen Gedanken über Tays Manager loszuwerden und versuchte wieder mich meinen anderen Freunden und den Gästen zu widmen.

Part 4
Liz´s Sicht

Nach einem langen Flug mit Zwischenstop auf Hawaii um nachzutanken, landete ich glücklich aber müde in Dallas, Texas. Dort war es schon 21.00 Uhr. Ich nahm meinen Koffer und suchte das nächste Hotel auf um einzuchecken. An der Rezeption saß ein Junge über eine Zeitschrift gebeugt. Ich lief zu ihm hin und fragte: „Ist hier noch ein Zimmer frei?“ Desintressiert nickte er ohne von seiner Zeitschrift aufzusehen. „Wie lange willst du bleiben?“ „Das weiß ich noch nicht so genau“, antwotete ich etwas unsicher. Er blickte das erste Mal auf und sah mich an. Naja, ansehen konnte man das nicht mehr nennen. Er sah aus als hätte er einen Geist gesehen. Besorgt fragte ich: „Ist alles ok?“ „Jaja, ich brauch nur kurz deinen Personalausweis und ein Autogramm, äähm eine Unterschrift meine ich“, stotterte er. Ich sah in schief an, holte dann meinen Perso raus und gab ihm in. Er warf einen Blick drauf und mir kam es vor als ob er etwas enttäuscht war. Er gab ihn mir zurück und sagte: „Ähhm, das mit der Unterschrift hat sich geklärt.“ Er drehte sich kurz um und holte einen Schlüssel vom Schlüsselbrett. „Danke!“, sagte ich etwas verwirrt. Ich nahm meinen Koffer und stieg in den Lift ein. Oben angekommen zog ich mich kurz um und schmiss mich dann aufs Bett. Dort kuschelte ich mich in die Bettdecke ein und schloss meine Augen. Ich schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen wachte ich um 9.00 Uhr auf und räckelte mich erst noch ein bisschen, bevor ich aufstand und mich unter die Dusche stellte. Mit Handtuch bekleidet lief ich nach dem Duschen zu meiner Tasche um mich anzuziehen. Ich hatte mich gerade angezogen, als mein Bauch knurrte. Ich lächelte und verlies das Hotelzimmer mit Handtasche, schloss ab, lief runter in die Lobby und auf die Straße hinaus. Ich fühlte mich etwas eingeengt, da ich schon länger nicht mehr in größeren Städten war. Ich suchte eine Bäckerei und frühstückte dort. In einer Ecke sah ich ein hübsches blondes Mädchen, machte mir aber nicht weiter Gedanken darüber. Ich bestellte mir einen Kaffe und ein Chrossaint und frühstückte gemütlich. Ich hatte fast fertig gegessen, als ich im Augenwinkel sah wie das Mädchen aufstand und hinausging. Ich aß fertig und stand ebenfalls auf. Ich ging wieder aus der Bäckerei raus. Dort stand eine etwas größere Menschenmenge um das Mädchen herum und fing an noch mehr auszuflippen, als sie mich sahen. Ich wusste nicht weshalb und machte mir auch keine Sorgen darum. Doch als die Menschen immer näher kamen und mich fast erquetschten hörte ich das Mädchen sagen...
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So Leute eure Fantasie und Kreativität ist gefragt. ICh denke ihr habt schon erraten wer das Mädchen ist. Doch was sagt sie. Ich möchte ein paar Vorschläge Smile

„Hey Sel, bist du die ganze Nacht geflogen um herzukommen?“ Ich schaute mich um und sah nach wen sie gemeint hat. Das Mädchen kam auf mich zu und umarmte mich. Ich war perplex: „Ähhm, ich glaube Sie verwechseln mich mit jemanden.“ Sie sah mich mit einem 'Es tut mir so leid' Blick an, zog mich mit ihr mit und sagte: „Bitte Sel, es tut mir sooo Leid, das ich dich gestern nicht angerufen habe. Doch du kennst doch meinen Manager. Der wäre ausgerastet. Es tut mir wirklich Leid.“ Sie zehrte mich schon eine Weile mit und ich wusste nicht mehr wo wir waren. Sie schloss eine Tür auf und ging mit mir ins Treppenhaus. Sie drückte auf den Knopf für den Aufzug und die Tür öffnete sich automatisch. Wir gingen rein, da ich immer noch verwirrt war und es mir schwer fiel mich zu bewegen. Wer ist das und mit wem werde ich Verwechselt. Weshalb hat sie einen Manager und wer ist Sel. Hat sie auch gestern Geburtstag gehabt? Ich peils grad echt nicht.... und noch vieles mehr ging mir im Kopf rum. Der Aufzug öffnete ich und ich stand vor einem wunderschönen Loft. Das brachte mich noch mehr aus der Fassung:„Wer, was, wo..?“ „Ähhm Sel?“, fragte mich das Mädchen, „Alles ok, du siehst verwirrt aus.“ Ich schüttelte den Kopf: „Nichts ist ok. Wer bist du, wer ist Sel und weshalb bin ich hier?“ Die Fragen platzten aus mir heraus. Sie sah mich an: „Ähhm, ich bin Taylor, du bist Sel und wir sind in meiner Wohnung.“ „Ich bin nicht Sel. Meine Name ist Elizabeth Sara Milos und ich kenne dich nicht.“ „Bitte was?“, war das einzige das sie rausbrachte, „Ich kenn doch meine Freundin. Selena? Hat man dich einer Gehirnwäsche unterzogen oder willst du mich ans Ende meiner Nerven bringen?“ „Nein, ich bin keiner Gehirnwäsche unterzogen worden und ich will dich auch nicht ans Ende deiner Nerven bringen. Ich bin wie schon gesagt Elizabeth.“ „Selena, ich ruf dich jetzt auf deinem Handy an, damit du siehst, das du du bist.“ Mit diesen Worten zog Taylor ihr Handy hervor und wählte eine Nummer. Ich hörte wie es klingelte, bis jemand sagte: „Hallo?“ „Demi, wieso gehst du an Sels Handy?“ „Ähhm, sie verabschiedet gerade Nick unten an der Tür und du weißt, das kann etwas dauern.“ „Bist du dir sicher, das sie nicht wo anders ist?“ „Nein. Wieso. Stimmt irgentetwas nicht? Du hörst dich verwirrt an.“ „Nein nein, alles in Ordnung. Kannst du ihr sagen, das ich angerufen habe und sie mich zurückrufen soll?“ „Klar mach ich. Tschau Tay.“ „Tschau Demi, bis dann.“ Taylor legte das Handy auf den Tisch und setzte sich auf die Couch. „Ähmm, dann hattest du wohl doch recht. Ähhm, wies soll ich dich jetzt eigentlich nennen?“ „Liz. Kannst dumir bitte verraten, was für ein Zug dich da überfahren hat?“ „Du meinst, was für ein Pferd mich geritten hat?“ „Ja genau das meine ich. Also?“, wünschte ich nun Aufklärung über die letzten 20 Minuten.

Part 5
Selena´s Sicht

Am nächsten Morgen wachte ich mit Demi´s Fuß im Gesicht auf. Sie hatte bei mir übernachtet. Ich nahm angeekelt ihren Fuß und legte ihn so hin, das er niemanden störte. Nick war auch da gewesen und hatte hier geschlafen. Ich drehte mich um und beobachtete ihn. Er sah echt süß aus, wie er da lag. Er bewegte sich langsam und schlug die Augen auf: „Morgen Lena“ Er gab mir einen Kuss und ich erwiederte ihn. Es war wunderschön und wir vertieften in. Wir hatten die Zeit vergessen, als sich jemand räusperte: „Ähmm, Leute, ich bin auch noch anwesend. Macht das bitte, wenn niemand sonst anwesend ist. Das ist sonst etwas peinlich.“ Wir sahen Demi an. Nick meinte dann schulterzuckend: „Tja Demi, du bist nur eifersüchtig, weil wir uns küssen und du zusieht und es nicht andersrum ist.“ Sie streckte ihm die Zunge raus. Ich lachte nur und freute mich darauf einen weiteren Tag mit Demi zu verbringen. Ich drehte mich wieder zu Nick und gab ihm noch einen Kuss: „Schatz, du solltest jetzt besser gehen, sonst erwürgt Demi dich noch.“ Er sah zu Demi und nickte dann zustimmend. „Du hast recht. Bei Demi kann man nie wissen.“ Er duckte sich um einem Kissen auszuweichen. „Haha, nicht getroffen“, er warf das Kissen zurück zu Demi und traf sie mitten im Gesicht. Sie fing lachend an das Kissen zurück zuwerfen. Doch da traf sie mich. Ich sah sie böse an: „Das gibt Rache! KISSENSCHLACHT!!!“ So als wäre es ein Startschuss schmissen wir die Kissen umher, bis wir vor lachen nicht mehr konnten. Dann sagte Nick: „Leute, ich muss gehen. Joe und Kevin wollten noch was mit mir besprechen.“ „Na dann mal viel Spaß Nick“, meinte Demi. Er zog sich noch schnell an und ich begleitete ihn dann noch bis zur Tür.

Demi´s Sicht

Die Kissenschlacht hatte Riesenfun gemacht. Noch etwas außer außer Atem legte ich mich wieder hin und schloss für einen Moment meine Augen. Doch die Ruhe wurde gestört durch Sels Handyklingeln. Ich versuchte es zu ignorieren, suchte dann aber doch das Handy von ihr und sah wer anrief. Tay. Ich ging ran: „Hallo?“ „Demi, wieso gehst du an Sels Handy?“ „Ähhm, sie verabschiedet gerade Nick unten an der Tür und du weißt, das kann etwas dauern.“ „Bist du dir sicher, das sie nicht wo anders ist?“ „Nein. Wieso. Stimmt irgentetwas nicht? Du hörst dich verwirrt an.“ „Nein nein, alles in Ordnung. Kannst du ihr sagen, das ich angerufen habe und sie mich zurückrufen soll?“ „Klar mach ich. Tschau Tay.“ „Tschau Demi, bis dann.“ Ich legte auf und wartete das Sel wieder hoch kam.

Selena´s Sicht

Ich hatte gerade Nick verabschiedet un ging wieder hoch zu Demi. Sie sah mich an, „Tay hat angerufen. Du sollst sie zurückrufen. Irgentwas hat nicht gestimmt. Sie klang so verwirrt.“ „Ich ruf sie nacher an. Erstmal dusch ich mich. Und diesmal schließe ich ab!“ Demi lachte nur über mein Kommentar un ich ging ins Bad um mich zu richten.

Part 6
Taylor´s Sicht

Ich legte den Hörer auf und sah das bekannte, unbekannte Mädchen an: „Ähmm, dann hattest du wohl doch recht. Ähhm, wies soll ich dich jetzt eigentlich nennen?“ „Liz. Kannst dumir bitte verraten, was für ein Zug dich da überfahren hat?“ „Du meinst, was für ein Pferd mich geritten hat?“ „Ja genau das meine ich. Also?“, wünschte sie nun Aufklärung über die letzten 20 Minuten. Mir war das so peinlich, das ich erst mal etwas zu trinken brauchte: „Ich hab Durst, willst du auch etwas?“ „Nein danke, später vielleicht.“ Ich ging in den Essbereich und goss mir ein Glas Wasser ein. Ich ging wieder mit meinem Glas Wasser ins Wohnzimmer, setzte mich, trank einen Schluck und stellte das Glas auf den Wohnzimmertisch. „Also...“ „Also?“, fragte Liz nach. „Ähhm, ich habe dich mit meiner besten Freundin Selena verwechselt. Die Fans haben dich auch mit ihr verwechselt, deswegen habe ich dich in meine Wohnung gebracht um mich mit dir, nein ihr ungestört zu unterhalten, tja und jetzt erfahre ich das du nicht sie bist. Scheiße.“ „Was?“ „Das ist so verwirrend und peinlich. Und wieso weißt du nicht wer Sel ist? Sie ist Weltweit bekannt!“ „Soll ich dir meine Geschichte erzählen?“ „Ja, ich möchte, dass das alles etwas entwirrt wird.“ „Okey. Ähhm, ich wurde als ich ein paar Tage alt war adoptiert von den besten Eltern der Welt. Ich liebe sie so sehr. Wir sind als ich 6 Jahre alt war auf Yathata Island gezogen. “ Ich sah sie verwirrt an. „Es ist eine kleine Insel mitten im Pazifik. Um die Insel herum gibt es nur noch andere kleine Inseln. Also mitten im Nirgentwo“, erklärte sie mir. Ich nickte und zeigte ihr, dass ich nun wusste wo Yathata Island sei. „Nun ja, wir haben etwas abseits von dem einzigen Dorf dort gelebt, bis ich zu meinem 15ten Lebensjahr. Dann sind die beiden für zwei Tage zum Tauchen gefahren und wurden Opfer eines Haiangriffs.“ Ihre Stimme versagte und in ihren Augen standen Tränen. Besorgt fragte ich sie: „Ist alles ok?“ Sie nickte, doch überzeugt kam es nicht rüber. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie schluchzte leise, während die Tränen ihre Wangen runter kullerten. Beruhigend strich ich ihr über den Rücken. Es kam mir seltsam vor, das ich mit einem Mädchen, das aussah wie meine beste Freundin und mir eine totale Fremde war, in meiner Wohnung saß und sie tröstete. Sie beruhigte sich wieder und erzählte weiter: „Ich war am boden zerstört und meine beiden besten Freunde hatten mich dann auf die Idee gebracht meine leiblichen Eltern zu suchen. Ich durfte aber nicht vor meinem 18ten Geburtstag nach Amerika, da die Mutter von Naomi, einer meiner besten Freundinnen, es mir nie erlaubt hätte. Sie war damals so etwas wie eine Ersatzmutter. Und gestern bin ich 18 geworden und Naomi und Rae haben mich zum Flugplatz gebracht, ich bin in den Flieger gestiegen und hier nach Texas geflogen. Dann hab ich dich getroffen und jetzt sitze ich hier und erzähle dir aus meinem Leben.“ Sie schloss ihre Erzählung ab und wir saßen schweigend nebeneinander. Nach einer Weile fragte sie mich: „Du. Taylor, washalb hast du gesagt Fans. Bist du berühmt?“ Ich sah sie an: „Du weißt es wirklich nicht?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ja, ich bin berühmt, ich und Selena auch.“ „Ach deswegen haben sie gedacht, das ich sie bin und du auch.“ Ich nickte. „Kann ich mal ein Foto von Selena sehen, ich möchte die Ahnlichkeit auch mal sehen!“ „Na klar“, antwortete ich und suchte in meinem Handy nach einem Foto. Sie sah sich mehrere an, bevor sie mir eins zeigte. „Wow, ich seh ihr wirklich zum verwechslen ähnlich.“ Mir kam ein Geistesblitz. Was ist wenn die beiden Zwillinge sind? „Warte, wann hast du nomel Geburtstag?“ „Gestern, warum?“ „Naja, Sel hatte auch gestern Geburtstag.“ „Na und jetzt?“ „Verstehst du es nicht?“ Sie nickte verwirrt den Kopf. Ich zeigte auf mein Handy dann auf sie und wieder auf ihr Handy. „Du meinst doch nicht?“ Vor aufregung stand ich auf und dackelte hin und her. „Natürlich, weshalb seht ihr beide sonst aus wie gecloont? Ihr seid Zwillinge!“

Liz´s Sicht

„Wow wow wow, das kann nicht sein. Sie und ich? Niemals. Du überstürzt das alles viel zu sehr!“ Ich regte mich so langsam richtig auf. Ich bin mit einem Weltstar verwandt? Nein, das kann nicht sein. Das darf einfach nicht sein. „Okey, selbst wenn wir Zwillinge sind. Sie wird niemals wollen das ICH ihre Zwillingsschwester sie aufsuche. Ich bin 100% der letzte Mensch, der ihre Schwester sein kann. Ich bin ein armes Mädchen von einer einsamen Insel und sie? SIe ist ein Weltstar. Ich geh wieder nach Hause. Das war die bescheuertste Idee in meinem ganzen Leben.“ Taylor sah mich an als hätte ich eine Meise. „Was, nein. Du musst sie treffen. Ich sag sie soll herkommen. Nein, besser wir gehen zu ihr!“ Jetzt war ich diejenige die sie ansah als hätte sie eine Meise. „Nein.“ „Weshalb denn nicht. Sie hat ein Recht es zu erfahren!“ „Nein, ich werde sie nicht besuchen.“ Mein Entschluss stand fest. Ich würde nach Hause fliegen und nie wieder dort weggehen. „Ich muss gehen. Sorry.“ Sie sah mir verduzt nach, während ich durch die Tür runter auf die Straße floh. Ich wusste nicht wohin, als ein Auto hielt und das Fenster runtergekurbelt wurde. „Willst du mitfahren? Du siehst so aus als wüsstest du nicht wo du hin musst.“

„Meine Mutter hat mir gesagt, das ich zu Fremden nicht ins Auto steigen darf“, sagte ich grinsend zurück. „Ich bin Justin und du bist Elizabeth. Ich weiß wie du heißt und du weißt wie ich ich heiß. Also sind wir meiner Ansicht nach keine Fremden mehr. Außerdem kann dir keiner besser helfen als ich um zum Hotel zurück zukommen.“ Ich musste lachen. Ich mochte Justin, er war nett und eine gute Abwechslung um mich etwas abzulenken. Ich seufzte, als ob es mir schwer gefallen sei diese Entscheidung getroffen haben, siteg aber dann ein und setztemich auf den Beifahrersitz. „Wohin kann ich dich bringen?“ „Es wäre nett, wenn du mich wohin bringen könnten, an dem ich mich etwas sotieren kann.“ Er überlegte kurz und fuhr dann los. Wir fuhren schon ein paar Minuten und jeder hing seinen Gedanken hinterher. Er brach das Scheigen, indem er sich räusperte: „Also, was ist los?“ Ich sah ihn an und er drehte sich auch kurz zu mir um mir in die Augen zu schauen. Ich verlor mich darin, den seine Augen waren Atemberaubend. Ich stellte eine Gegenfrage: „Wieso meinst du, dass was los ist?“ „Ich hab noch nicht oft hübsche Mädchen überstürzt aus einem Haus rennen sehen, die so Verzweiflung und Verwirrung in den Augen hatten.“ Ich musste ihm zustimmen, denn natürlich war es nicht wie ich Taylors Wohnung verlassen hatte. „Willst du die ganze Geschichte hören?“, ich wusste nicht, weshalb ich heute schon der zweiten Person meine Geschichte erzählen wollte. Doch ich wusste irgentwie, dass ich ihm vertrauen konnte. „Natürlich. Sonst hätte ich nicht gefragt.“ Ich wollte gerade anfangen zu reden, als er bremste und den Motor stoppte. „Wir sind da.“ Ich sah nach drausen und bemerkte, das wir an einem großen Haus mit Park angekommen waren. Ich war begeistert von dem großen Park und sah überwältigt von der tollen Aussicht wieder Justin an. „Hier wohnst du?“ „Ja, das ist das Haus meiner Eltern.“ Wir stiegen aus und er kam um den Wagen herum und reichte mir seine Hand. Ich nahm sie und wir liefen zusammen zu einer Bank und setzten uns darauf. „Also, wie ist deine Geschichte“, forderte er mich auf mit ihm zu reden.

Part 7
Selena´s Sicht - zur selben Zeit

Demi und ich hatten gerade gefrühstückt und räumten wieder alles auf, als ihr einfiel: „Sel, du musst Tay noch anrufen. “ Auch mir fiel es wieder ein und ich griff zu meinem Handy. Ich wollte gerade bei Tay anrufen, als mein Handy klingelte. Es war Tay und ich ging ran: „Hey Tay.“ „Hi Sel, alles Gute nachträglich zum Geburtstag!“ „Danke Tay, cool das du es doch noch geschafft hast mich anzurufen.“ „Ja, ich ähhm...“ Es herrschte kurzes Schweigen. „Tay was ist los bei dir? Du hast hoffentlich nichts angestellt?“ Demi die mich schon die ganze Zeit genaustens beobachte deutete mir, ich solle auf Laut stellen, was ich dann auch machte. „Tay? Ich hab auf Laut gestellt. Demi hört auch mit.“ „Hi Demz.“ „Hi Tay, also was hast du angestellt. Ich will alle schmutzigen Details.“ Ich sah Demi vorwurfsvoll an und sie schlug die Hand vor den Mund und sah mich entschuldigend an. Tay hörte ich nur am anderen Ende der Leitung lachen. „Nee, Leute ich hab nichts angestellt. Ich hab nur etwas erfahren, das mich etwas aus den Socken gehoben hat...“ „Und das wäre?“, platzte Demi wieder dazwischen. „Demitria, halt endlich deine Klappe und lass Tay erst mal ausreden!“ Demi zog eine Schnute, zog aber einen Imaginären Schlüssel hervor und verschloss damit ihren Mund und gab mir dann den Schlüssel. Diesmal war ich diejenige, die lachen musste. „Hallo? Was ist den bei euch los. Soll ich jetzt weiterreden oder nicht?“ Ich nickte, bemerkte aber das Taylor mein Nicken ja nicht hören konnte. „Ja, erzähl weiter.“
Und dann erzählte Taylor alles, was ihr innerhalb dieses Morgens passiert war. Je mehr wir hörten, desto weiter öffneten sich unsere Münder. Am Ende war Demi so hibbelig, dass sie nicht mehr still sitzen konnte und aufgeregt hin und her lief. Ich hatte immer mehr den sehnlichsten Wunsch diese Liz kennen zu lernen. Ich faste einen Entschluss. „Tay, kannst du Liz aufhalten? Irgentwie?“ „Schon Sel, ich weiß aber nicht, in welchem Hotel sie wohnt.“ „Du hast doch gesagt,du hast sie das erste mal in einer Bäckerei getroffen, oder?“ „Ja, und?“ „Du suchst einfach in den Hotels im Umkreis der Bäckerei nach ihr.“ „Ok, mach ich. Und wenn ich sie gefunden habe?“ „Dann überrede sie dazu noch etwas länger zu bleiben. Ich und Demi nehmen meinen Jet und fliegen nach Texas. Okey?“ „Okey, ich hol euch dan vom Flughafen ab.“ „Jaa, mach das. Bis dann Tay.“ „See you.“ Bevor Demi auch noch etwas sagen konnte hängte Taylor schon auf. Demi sah mich an: „Ich komm mit nach Dallas?“ „Natürlich. Ich kenn dich gut genug Demi, dass ich weiß das du unbedingt Liz kennen lernen willst. Genau so gerne wie ich.“ Sie nickte zustimmen und verabschiedete sich von mir um bei sich zu Hause ein paar Sachen einzupacken. Ich ging ebenfalls in mein Zimmer, rief meinen Manager an, dass ich für ein paar Tage meine Freundin Taylor besuchen würde und das er meine Termine verschieben solle. Dann pakte ich noch ein paar Sachen ein und lief wieder runter. Drausen hupte Demi und ich nahm mir noch eine Jacke und verlies mein Haus mit meinem Koffer. Ich schloss die Türe, während vor dem Tor die Paparazzis eifrig Fotos schossen. Ich lief sie ignorierend zu Demi´s Auto, packte meinen Koffer hintenrein und stieg dann vorne ein. Kaum saß ich und hatte mich angeschnallt, für Demi auch los Richtung Privatflughafen.

Part 8
Liz´s Sicht

Ich muss mich endscheiden. Soll ich ihm das ganze erzählen oder nicht. Doch ich hab ihm gesagt, ich sage es ihm also mach ich es auch! Ich erzählte ihm das selbe wie Taylor und lies auch den Besuch bei ihr nicht aus. Als ich geendet hatte schwiegen wir beide, dann sagte er: „Und was hältst du davon?“ „Ich weiß nicht was ichdavon halten soll. Das ganze kommt so plötzlich. Und ich habe Angst, dass sie mich vielleicht nicht mag oder mich sogar hasst.“ „Du weißt schon, dass du sie treffen musst um das heraus zufinden.“ „Ja, schon. Aber ich will das nicht alleine durchmachen. Ich wünsche mir echt, das Naomi und Rae da sind. Mit ihnen würde ich mich vielleicht trauen.“ „Und wenn ich mitkomme?“ Ich sah ihn an: „Das würdest du tun?“ „Ja, denn ich mag dich und irgentwie wäre es doch cool einen Star zu treffen.“ Mir kamen wieder bedenken: „Und was wird die Presse sagen und ihre, nein, unsere Mutter? Außerdem wie soll ich bitte schön an sie herankommen. Sie ist ein STAR. Berühmt, immer in der Öffentlichkeit. Nein, das kann ich nicht.“ „Komm schon Liz, genau deswegen bist du her gekommen. Aber mal ne Frage, weshalb wusstest du, das du hier suchen musstest?“ „Ähhm, meine Eltern haben mir mal gesagt, das sie mich hier in Texas adoptiert haben. Weshalb?“ „Wir könnten dort hingehen und fragen, ob du in die Akte reinsehen kannst. Dann weißt du ob du mit Selena Gomez verwandt bist.“ Ich überlegte mir eine Ausrede, aber mir viel keine ein. Schweres Herzends gab ich nach und ging mit ihm wieder zu seinem Wagen. Bald, bald werde ich wissen, ob Taylor Recht hat.

Selena´s Sicht

Schon den ganzen Flug über dachte ich nach. Ob Tay recht hat? Habe ich vielleicht wirklich eine Zwillingsschwester? Wenn ja, hat mich Mom belogen. Sie hätte mir meine Schwester verschwiegen. Ich weiß echt nicht ob es gut, oder schlecht ist diese Liz zu treffen. Vielleicht sollte ich erst einmal in die Adoptionsargentur gehen um alles auszuschließen. Irgentwie würde es mich freuen eine Schwester zu haben, aber irgentwie auch nicht. Denn ich könnte nicht damit leben, dass meine Mom sie mir weggenommen hat. Was rede ich da? Ich weiß doch noch gar nichts genaues. Ich muss es jetzt erstmal abwarten. „Demi?“ „Mmhm?“ „Glaubst du das Tay Liz schon gefunden hat?“ „Ich weiß es nicht, aber in einer halben Stunde wissen wir es. Dann landen wir und Tay holt uns ja ab.“

Taylor´s Sicht

Jetzt hatte ich schon 4 Hotels abgeklappert und Liz immer noch nicht gefunden. Ich hoffe sie ist in diesem Hotel. Denn sonst kommen nicht mehr viele in Frage.
Ich ging in das Hotel rein und lief zu der Rezeption: „Ähmm, entschuldigung?“ „Ja?“, fragte ein Mädchen im Alter von ca. 15 Jahren. „OMG, bist du Taylor Swift?“ Ich nickte: „Schuldig. Ich suche...“ „Kannst du mir ein Autogramm geben und ein Foto mit mir machen?“ „Ja, aber ich möchte erst wissen ob eine Elizabeth Sara Milos in diesem Hotel wohnt.“ „Ich schau schnell nach“, sagte das Mädchen, ging zum Computer und tippte etwas ein. „Ja, sie wohnt hier in Zimmer 102“, wie ein Blitz stand wieder bei mir und streckte mir einen Block hin. „Für wen?“ „Für mich!“ „Das weiß ich, aber ich wollte deinen Namen wissen.“ Ich lächelte sie an. Sie wurde knallrot und stotterte: „Ähh, für mich, nein für Claire.“ Dann strahltesie mich an. Ich schrieb ihr ein paar nette Worte auf den Block und gab ihn ihr zurück. Dann nahm ich mein Handy und machte ein Foto von uns. „Gib mir deine E-mailadresse und dann schick ich dir das Foto. Ok?“ Sie nickte und gab mir ihre E-mailadresse. Ich war froh, das ich für solche Sachen eine seperate E-mailadresse hatte. Ich sagte Tschüss, lief dann zu meinem Wagen und fuhr zum Flughafen um Selena und Demi abzuholen.

Demi´s Sicht

Ich wusste nicht so genau was ich davon halten soll. Tay ruft an und sagt eine Doppelgängerin von Sel laufe in ihrer Stadt rum und sofort steigen wir in den Flieger um uns mit ihr zu unterhalten? Blos wegen einem Verdacht von Tay? Ok, ich bin auch neugierig. Aber Mandy würde doch so etwas nicht verschweigen, oder? Ach herjemine. Selena macht sich echt noch verückt, wenn sie weiter so rumhoppelt. Kann sie nicht stillsitzen? „Sel, hoppel mal nicht so rum!“ Sie hört mich nicht? Na klasse. Ich bekomm gleich die Krise! Ich machte für einen Moment meine Augen zu um Selenas rumgehopse nicht mit ansehen zu müssen. Ich muss ihr in Zukunft echt den Kaffee in solchen Situationen verbieten!

Part 9
Justin´s Sicht

Sie ist so süß, ich glaube ich habe mich verliebt! Sie tut mir so leid, nicht jeder fliegt los um seine leiblichen Eltern zu finden und wird mit einer Weltberühmtheit verwechselt. Ich hoffe nur alles läuft gut und sie bleibt noch etwas länger hier. Ich sah sie wieder einmal von der Seite an und bedauerte in dem Moment am Steuer zu sitzen. Wäre ich Beifahrer hätte ich nämlich viel mehr Zeit sie zu beobachten.Sie fing meinen Blick auf und gab ein lächeln zurück. Ich war bis über beide Ohren in sie verliebt. „Liz.“ „Ja?“ „Was machst du, wenn du erfährst das du mit Selena verwandt bist?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht laufe ich weg oder ich versuche sie zu treffen. Who knows!“ „Naja, ich hoffe du entscheidest dich fürs Zweite, den ich würde mich freuen wenn du länger bei mir bleiben würdest.“ Was laberst du für ein Bullshit Justin? Langsam, sonst rennt sie erst recht wieder zurück auf ihre Insel. Wir fuhren um eine Kurve und hielten vor einem großen Gebäude in dem auch die Adoptionsargentur drin war.

Liz´s Sicht

Justin sieht gut aus. Und er ist so nett und hilfsbereit. Ob er was von mir will? So wie er mich die ganze Zeit anschaut, glaube ich schon. Wenn er nicht ab und zu auf die Straße schaut, bauen wir noch einen Unfall! Ich glaube ich bin auch verliebt. Er ist so hübsch. Gott, was hat er für schöne Augen. „Liz.“ „Ja?“ „Was machst du, wenn du erfährst das du mit Selena verwandt bist?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht laufe ich weg oder ich versuche sie zu treffen. Who knows!“ „Naja, ich hoffe du entscheidest dich fürs Zweite, den ich würde mich freuen wenn du länger bei mir bleiben würdest.“ Was er will, das ich bei ihm bleibe? Ich glaube ich habe meinen Beweis! Also egal ob ich abhaue oder weitergehe, ich werde versuchen ihn bei mir zu haben. Wir hielten vor einem Gebäude und ich sah nervös aus dem Fenster. „Bitte lass uns noch nicht gleich aussteigen. Ich bin noch nicht so weit!“ Er sah mich besorgt an und nickte.

Selena´s Sicht

Jetzt sitze ich hier im Landeanflug nach Dallas, nur um einer sicheren Verwechslung von Taylor nach zu jagen. Die Sache hat aber auch sein gutes. Ich sehe Tay wieder. Ich fing an zu strahlen, als der Jet das erste Mal den Boden berührte. Der Flieger wurde immer langsam,bis er ganz hielt und Demi und ich aussteigen konnten. Draußen wartete Taylor schon und winkte. Ich winkte zurück und lief mit Demi zusammen zu Tay. Sieumarmte mich sofort und wünschte mir alles Gute zum Geburtstag. Nachträglich. Dann umarmten sich auch Demi und Tay. Wir stiegen in Tay´s Auto und fuhren los. „Tay,kannst du uns bitte zur Adoptionsargentur hier bringen? Ich will dir nämlich zeigen, dass du Unrecht hast.“ Sie grinste mich an, nickte dann aber und wendete den Wagen. Während wir fuhren erzählte uns Taylor, was sie heraus gefunden hatte. Dadurch verging die Zeit noch kürzer und wir waren an der Argentur angekommen.

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So ich will euch etwas auf die Folter spannen Smile Aber ich werde noch diese Woche weiterschreiben. Doch ich weiß noch nicht, ob sich die beiden dann treffen. Vielleicht schreibe ich was aus Mandy´s Sicht. Wie Liz so schön sagt: „Who knows?“ Smile GAnz ehrlich? Es macht mir Spaß euch etwas Zappeln zu lassen Laughing out loud Doch bald wird euer Leiden ein Ende haben Smile
Sorry, ich hab grad blos gute Laune.
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Part 10
Liz´s Sicht

Ich war nervös. Jetzt war es so weit. Jetzt sollte ich endlich erfahren wer meine Eltern sind. Doch mit dem Nervössein kamen mir auch die Zweifel. Soll ich da jetzt rein gehen? Wenn ich es machen würde, würde ich es erfahren. Doch wenn nicht, würde ich immer mit der Ungewissheit leben. „Los lass uns gehen, bevor ich es mir anders überlege.“ Ich stieg aus und Justin folgte meinem Beispiel. Er kam zu mir und sah mich voller Erwartung an. „Willst du meine Hand halten? Damit es dir besser geht?“ Ich nickte und er nahm meine Hand. Eine Welle aus Glückshormonen durchströmten meinen Körper und eine Horde wild gewordener Affen tobten in meinem Bauch herum. Ich wusste nicht genau ob es wegen meiner Gefühle oder meiner Aufregung war. Ich sah ihn an und wir liefen auf die Argentur zu. An der Tür drehte ich mich nochmal zu Justin um: „Egal was passiert. Danke!“ „Gern geschehen.“, antwortete er. „Wenn ich wieder heimfahre, musst du mich unbedingt mal besuchen.“ Er sah mich überrascht an: „Ok, aber wenn das ein Versuch ist um Zeit zu schinden, wird er nicht klappen.“ Er grinste mich an, denn er wusste das ich wirklich nur Zeit schinden wollte. „Du hast mich durchschaut, aber mein Angebot war ernst gemeint.“ „Und ich habe es ernst gemeint, ich werde dich Besuchen. Lass uns jetzt aber trotzdem reingehen. Sonst bleibst du nämlich immer hier stehen.“ Ich drehte mich um und knallte mit jemandem zusammen. Und wäre nach hinten umgekippt wenn mich Justin nicht aufgefangen hätte. „O Gott, sorry“, sagte die unbekannte Person. Ich sah hoch und erstarrte. Ich stand jemandem gegenüber die aussah wie ich. Ein Gefühl sagte mir,dass das Selena war, den hinter entdeckte ich Taylor und noch ein anderes Mädchen. Wir sahen uns an und standen beide irgentwie stocksteif. „Oh mein Gott“, entfuhr es dem anderen Mädchen. Es sah neugierig und geschockt aus. Aber auf eine positive Art und Weise. Sie holte ihr Handy raus und wollte ein Foto machen als Taylor sie mit einem strengen Blick ansah. Sie schoss schnell ein Bild und ihr Handy verschwand wieder. Ich mochte sie. Das alles nahm ich nur im Augenwinkel wahr, denn mein Blick ruhte auf dem mir bekannten, fremden Gesicht. Ich sagte zu Justin: „Könntest du mich bitte mal kneifen?“ „Was?“, fragte er etwas perplex. Das andere Mädchen antwortete für mich: „Sie will, dass du sie kneifst. Aber das kann ich auch machen.“ Sie kam auf mich zu und zwickte mich und Selena in den Oberarm. Dadurch erwachte auch Selena wieder zum Leben: „Sag mal Demi, hast du sie noch alle?“ „Hey, sie wollte das ich sie zwicke und das habe ich lediglich gemacht!“ „Ja, das hat sie gesagt und nicht ich.“ Unschuldig sah Demi sie an: „Ich war gerade dabei und du sahst auch so aus als könntest du einen 'Rückholausderfantasie-Kniff' gut gebrauchen.“ Selena holte Luft, um zu kontern, als ich dazwischen ging und auf ein anderes Thema lenkte: „Du hast es ihnen erzählt Taylor?“ „JA, sorry Liz, aber ich konnte das einfach nicht für mich behalten.“ Justin schlug vor: „Wie wäre es, wenn wir IN die Argentur gehen? Denn ich bin mir sicher, das die Paparazzos dich und Taylor schon längst suchen. Außerdem wollt ihr sicher das selbe herausfinden wie wir.“ Wir nickten zustimmend und gingen in die Argentur.

Part 11
Selena´s Sicht

Ich hatte bis zu dem Punkt, als ich in Liz Augen sah, keine Ahnung wie Recht Tay hatte. Danach war ich einfach nur geschockt mich zusehen, ohne in einen Spiegel zu sehen. Und als dieser Justin vorschlieg in die Argentur zu gehen, war ich mehr als einverstanden. Ich wollte nur noch, dass das alles aufgeklärt wurde. Drinnen begrüßte uns eine Frau Mitte 50 und begrüßte uns freundlich: „Hallo, was kann ich für euch tun.“ Ich wusste, das entweder ich oder Liz etwas sagen mussten, denn das war unsere Angelegenheit. Ich sah Liz an die wie gefriergetrocknet dastand und keinen Mucks machte. War das Schüchternheit oder Angst? Ich wusste es nicht. Die Frau sah uns erwartungsvoll an. „Wir wollten in ihre Unterlagen einsehen und überprüfen ob wir Zwillinge sind“, sagte ich und zeigte erst auf Liz und dann mich. Sie nickte: „Ist das nicht offensichtlich?“ „Ähhm, keine Ahnung. Wir treffen uns gerade zum ersten Mal.“ Sie sah uns erstaunt an, hob dann die Schultern, drehte sich um und bedeutete uns zu folgen. Sie ging vorraus und wir hinterher. „Wann habt ihr Geburtstag und wer sind eure Eltern?“ Diesmal antwortete Liz, die anscheinend etwas aufgetaut war: „Gestern, und meine Eltern sind Milla Jovoich-Milos und Paul W.S. Milos. Ich bin diejenige die Adoptiert wurde.“ „Alter?“ „18.“ „Ok, das müsste zum Suchen reichen.“ Sie lief zu einem Computer und tippte dort etwas ein. Kurze Zeit später, es kam mir vor wie eine Ewigkeit, nickte sie. „Du stehst hier drin, wenn du Elizabeth Sara Milos heißt. Sie nickte und jeder von uns sah die Frau gespannt an. „Und?“, fragte Demi ungeduldigt. Wir sahen sie alle an und sie zuckte blos mit den Schultern: „Was ist euer Problem, ich will es jetzt wissen! Ihr nicht?“ Wir nickten zustimmend und sahen gespannt die Frau an. „Elizabeth, deine leibliche Mutter ist Amanda Cornett.“ Ich verschluckte mich und auch Demi und Taylor sahen geschockt aus. Liz und Justin sahen uns an, denn sie verstanden es nicht. „Wieso schaut ihr so geschockt? Mandy ist doch nicht deine Mutter, oder?“ Ich nickte blos. Liz sah mich verwirrt an. Ist das nicken ein ja oder ein nein. Demi sah mich an und antwortete für mich: „Ja, Amanda Cornett ist ihre Mutter.“ Tay sah mich besorgt an. Ihr Gesicht verschwamm und ich würde bewusstlos.

„Selena, Sel alles ok? Kannstz du mich hören?“, vernahm ich Taylors Simme in weiter ferne. „Soll ich ihr eine Scheuern oder ein Glas Wasser ihr über den Kopf schütten?“, hörte ichnun auch Demi reden. Dann vernahm ich auch eine dritte Stimme, die ich nicht zuordnen konnte: „Sag mal Demi, spinnst du? Das muss man mit Gefühl machen.“ „Ich soll ihr gefühlvoll eine scheuern?“ Auch ein Junge war zu vernehmen: „Nein, was Liz gemeint hat ist wir sollten versuchen sie gefühlvoll wieder zu Bewusstsein zu bringen.“ Ich spürte eine warme Hand an meiner Wange, die vorsichtig mein Gesicht tätschelte. „Selena, wach auf, denn wenn du nicht gleich aufwachst, kann ich für nichts mehr garantieren!“, hörte ich Demi sagen. Ich öffntete langsam meine Augen und sah erst verschwommen und dann immer klarer die Köpfe von besorgten Menschen um mich stehen. „Sie wacht auf“, bemerkte Tay und atmete erleichtert aus. „Was..?“ „Du bist in Ohnmacht gefallen als du erfahren hast, das wir Geschwister sind.“ „Nicht nur Geschwister, Zwillinge!“, rief Demi aufgeregt dazwischen. Ich richtete mich vollends auf und Justin half mir beim Aufstehen. Dann standen ich und Liz uns gegenüber: „Hallo, ich bin Selena Maria Gomez und deine Zwillingsschwester“, stellte ich mich vor. „Hi, ich bin Elizabeth Sara Milos und ich weiß noch nicht ganz genau was ich davon halten soll.“ Wir umarmten uns und verweilten kurz so. Taylor unterbrach aber den Moment: „Ich will ja nicht stören, aber draußen stehen ein paar Paparazzos. Wir sollten an einen sichereren Ort bringen. Ich schlage vor, Liz und Justin fahren zu ihrem Hotel, sie checkt aus und sie kommen dann zu mir. Und wir drei fahren auf direktem Weg zu mir. Ok?“ Alle nickten. „Warte, weshalb soll ich auschecken?“ „Weil du natürlich bei mir wohnst. Du und Sel, ihr müsst euch besser kennen lernen und bei mir seit ihr gut aufgehoben.“ Auch ich erkannte den Sinn und wir gingen getrennt zu den Wägen, doch davor gab Taylor Liz noch einen Ersatzschlüssel für ihre Wohnug. Ich hatte mal wieder keine Ahnung wo sie den Schlüssel her hatte.Wir drei gingen ganz normal gekleidet und Liz und Justin mit Sonnenbrille und Kopftuch. Unerkannt kamen die beiden zu ihrem Wagen und fuhren los, während wir viele Fragen beantworten mussten um durch die Menge hindurch zu kommen und machten uns auf den Weg in Taylors Wohnung.

Liz´s Sicht
Sie ist meine Schwester. Ich bin ein Zwilling. Mein Zwilling ist berühmt. Ich habe eine Zwillingsschwester. Immer die selben Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich saß mit Justin in seinem Auto und wir fuhren gerade zu Taylors Wohnung. Ich hatte gerade wieder aus dem Hotel ausgecheckt. Naja, eigentlich war nichtich es, sondern Justin. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich total aufgeschmissen. Wir hielten vor Taylors Wohnug auf einem Parkplatz und liefen mit meinem Koffer zu Taylor. In ihrer Wohnung sah ich, das sich einiges seit meinem letztem Besuch einiges geändert hatte. Auf dem Boden war ein rießiges Matratzenlager aufgebaut und überall lagen kunterbunte Kissen rum. Die Mädels hatten es sich gemütlich gemacht und lachten grade über einen Witz einen Witz den Demi gemacht hatte. Justin und ich standen in der Tür. Auf einmal wurde ich wieder total nervös und schüchtern und ging immer weiter zurück, bis Justin mich aufhielt und wieder vorwärts schob. Ich weiß echt nicht, wie ich es bei Justin geschafft hab so cool zu bleiben, da ich sonst so schüchtern bin. Ob es daran liegt, dass ich mich in ihn verliebt habe? Was? Elizabeth du stehst hier in der Tür einer unbekannten Person, in der deine Zwillingschwester ist und du machst dir nur Gedanken über Justin. Ober er mich auch liebt? Ich schüttelte den Kopf um meinen Kopf wieder frei zu bekommen. Die Mädels hatten mich auch schon bemerkt und Selena war aufgestanden, zu mir gekommen und hat mich an den Händen zu ihnen gezogen. „Ich bin hier wohl etwas unerwünscht“, bemerkte Justin und stellte den Koffer ab, „Ich komm morgen wieder vorbei. Tschau Mädels, bis dann!“ Er drehte sich, wir verabschiedeten ihn alle under schloss die Tür hinter sich. Jetzt war ich allein. Allein, zwischen 3 Mädchen die ich nicht kannte und eine davon meine Zwillingsschwester war.

Demi´s Sicht

Liz stand schüchtern in der Tür, bis Sel aufstand und sie zu uns zog. Justin verabschiedete sich und lies uns vier alleine zurück. Hier saßen wir vier nun und schwiegen uns an. Liz würde das alles anscheinend unangenehm, da wir sie alle anschauten. „Erzähl mal was von dir Elizabeth.“ „Ähhmm“, antwortete sie auf meine Frage und schwieg weiter. „Huhu Elizabeth, noch unter den Lebenden?“ Sie sah mich verwirrt an. Hatte es ihr die Sprache verschlagen? Selena setze sich für sie ein: „Du musst dich an Demi´s Humor erst mal gewöhnen, genau so wie an ihre Ungeduld und ihre freche Klappe.“ Sie nickte schüchtern: „Sorry, ich bin blos etwas schüchtern.“ „Das haben wir auch schon bemerkt“, flüsterte ich leise, aber laut genug, das Taylor mich hörte und böse ansah. „Was wollt ihr den Wissen?“ „Alles, vor allem aber wieso du nichts von Sel und Tay wusstest und weshalb du sie gesucht hast und wo du herkommst. Du Elizabeth, dürfen wir dich Liz oder Beth nennen?“ Sie nickte: „Ähhm ja, also ich fang mal mit deiner ersten Frage an. Ich wusste nichts von den beiden, denn da wo ich herkomme habe ich keinen Strom und ich lese auch keine Zeitschriften oder so. Nur Bücher. Und die....“ „Warte, warte. Da wo du herkommst hats keinen Strom?“ „Doch in dem Dorf in der Nähe schon doch bei mir nicht.“ „Ah,also lebst du nicht in einer Stadt.“ „Nein, ich lebe auf Yathata Island, eine kleine Insel mitten im Pazifischen Ozean.“ „Wo genau?“, führte ich den Dialog zwischen mir und Liz weiter, denn Sel und Tay waren geduldiger und warteten darauf das sie von selbst erzählte. „Wenn ihr Internet habt kann ich es euch zeigen.“ „Du kennst das Internet?“ „Ja, ich hab zwar keinen Strom, aber meine beiden besten Freunde Naomi und Rae im Dorf schon und die haben mir mir es mal gezeigt.“ Taylor stand auf und holte ihren Laptop. Liz nahm ihn dankend an und tippte eine Weile darauf herum. Dann drehte sie ihn um und zeigte uns wo die Insel lag. Selena nahm auch wieder an der Unterhaltung teil: „Liz, Taylor hat uns schon im groben erzählt, was du ihr erzählt hast. Wie war das als du deine Eltern verloren hast.“ „Es war schon komisch. Sie hatten ihren Hochzeitstag und sind wie jedes Jahr zu einer benachbarten Insel gefahren um dort für zwei Tage tauchen zu gehen. Ich habe sie ganz normal verabschiedet wie jedes Jahr. Doch als ein Tag später ein Motorboot auf mein Hausboot zufuhr wusste ich im Innersten, dass irgentetwas nicht stimmte. Andy, der Vater von Raechel hatte die Überreste gefunden und er war es auch der mir Bescheid sagte. Raechel und Naomi wussten schon davor was passiert war. Das ganze Dorf wusste Bescheid und sind dann gleich mitgefahren um mich zu unterstützen. Schon am nächsten Tag war die Bestattung.“ „Eine Bestattung? Keine Beerdigung?“, beteiligte sich nun auch Taylor am Gespräch. „Ja, eine Bestattung. Die Reste wurden eingeäschert und dann bei einer Wasserbestattung ins Wasser gestreut.“ „Ahh“, war Taylors Antwort.

Taylor´s Sicht

Was uns Liz erzählte war schon etwas skuril. Eltern, die bei einer Haiattacke sterben, ein Haus ohne Strom und die Bewohnerin des Hauses die Zwillingsschwester einer Berühmtheit. Wie oft kam es schon vor, dass Zwillinge nach der Geburt getrennt werden und dann 18 Jahre später aufeinander treffen? So weit ich weiß noch nie und das hier war etwas unbeschreibliches. Es war lustig auf eine verdrehte und unglaubliche Weise. Und ich war dabei. Ich konnte das ganze vom ersten Moment an mit erleben.

Part 12
Liz´s Sicht

Ich wurde von Demi regelrecht ausgefragt. Am Anfang war es zwar ungewohnt. Sie war ungeduldig und neugierig, aber es störte mich mit der Zeit nicht mehr. Ich mochte sie und taute in der Gegenwart der Mädels immer mehr auf. Das schaffte ich nur, weil die drei mich so herzlich aufgenommen hatten. Ich war gerührt. Als Sel in Ohnmacht gefallen war, dachte ich sie würde mich nicht kennen lernen wollen, oder etwas in der Art. Aber es war anders. Echt. Obwohl es unecht wirkte. „Demi, du hast mich jetzt genug ausgefragt. Ich habe nämlich auch ein paar Fragen.“ „Und welche?“, wollte Sel wissen. „Ich möchte etwasüber unsere Mom erfahren.“ „Ist verständlich. Ok, wo fang ich an? Sie war schwanger mit uns im Alter von 16 Jahren und hat mich mit meinem Stiefvater großgezogen. Sie meint immer, ich sei ihr ein und alles. Nichts sei ihr wichtiger und...“ „Ähmm, Sel? Das ist nicht gerade taktvoll“, meinte Tay als ich auf den Boden sah. „Oh Gott Liz, das tut mir Leid.“ Sel machte ein zerknirschtes Gesicht und umarmte mich. „Alles ok?“ „Ja, meine Eltern haben auch so von mir geredet.“ Ein betretenes Schweigen brach aus. Aber das Gesicht von Selena erhellte sich schlagartig als hätte sie eine Idee. „Liz, ich habe eine Idee. Komm mit.“ Sie sprang auf und half mir hoch. Dann zog sie mich hinter sich her in ein anderes Zimmer. „Sel, was machst du?“ „Ich möchte wissen, ob uns die beiden erkennen, wenn wir uns umziehen und nur wir wissen wer wer ist.“ „Das ist eine klasse Idee. Ziehen wir beide das gleiche an oder jede was anderes?“ „Ich zieh was von dir an und du was von mir!“ „Ok, aber meine Kleider sind nicht wirklich hübsch.“ „Doch, natürlich. Ich such dir was von mir raus und du was von dir für mich.“ Wir zogen uns beide um und sahen uns dann gegenseitig an. „Oh, bei deinem Outfit fehlt noch was“, fiel Selena auf. „Was denn?“ „High Heels.“ „Ich kann sie nicht anziehen. Sonst würde sofort auffallen, das ich ich bin.“ „Wieso?“ „Ich kann nicht in High Heels laufen. Daheim laufe ich meistens Barfuß rum.“ „Na dann ohne Schuhe.“ Sie lächelte mich an. Dann liefen wir beide wieder zu Taylor und Demi zurück, die sich gerade über irgendetwas unterhielten. „Wir sind wieder daa!“, riefen wir beide gleichzeitig. „Wohow, war das abgesprochen?“ „Nein, wir haben es nur gleichzeitig gesagt“, meinten wieder wir beide. Wir sahen uns an und fingen wie auf Kommando an zu lachen. Demi und Tay sahen sich an stimmten dann aber in das Gelächter ein. „Also, wer ist wer?“, stellte ich die entscheidente Frage.

„So leid es mir tut, ich habe nicht die geringste Ahnung!“, antwortete Taylor nach längerem Betrachten. „Ich hab auch null Ahnung und werde mein begrenzetes Wissen dafür nutzen eine 50%ige Chance zu bekommen um richtig zu tippen“, war Demis Kommentar dazu. Dann zeigte sie mit dem Finger auf mich: „Du bist Sel!“ „Sorry Schatz, aber ich bin Sel. Du hast dich geirrt.“ „Ach, macht nichts. In Mathe rate ich auch meistens und da kommt dann oft auch das Falsche raus.“ „Aber es muss doch irgendwas geben um euch außeinander zu halten“, mischte sich Taylor wieder ein. „Es gibt etwas.“ „Echt?“, fragten mich die 3 gleichzeitig, „Was denn?“ „Ich habe eine Narbe an meiner Schläfe“, mit diesen Worten hob ich meine Haare an und zeigte ihnen die Narbe. „Wow, woher hast du die denn?“ „Als ich 6 Jahre alt war, haben meine Eltern und ich die Insel erkundigt. Wir sind viel im Wald rumgelaufen und sind auch an schönen Lichtungen vorbeigekommen. An einer Stelle, es war ziemlich im inneren der Insel, war eine kleine Felsformation. Ich wollte unbedingt da hochklettern. Meine Eltern haben wiederwillig zugestimmt. Ungefähr auf halber Höhe bin ich abgerutscht und runtergefallen. Und am Boden auf einen Stein gefallen. Gott sei Dank war meine Mom Krankenschwester. Sie habt die Wunde gesäubert und dann genäht. Ich war in der Zeit bewusstlos gewesen. Aber am meisten hat es mich gestört, dass ich danach für eine Woche im Bett bleiben musste.“ Die andern sahen mich mitleidig an, konnten ein grinsen aber nicht verkneifen. „Und was hast du dagegen gemacht?“ „Immer wenn sie nicht da waren bin ich ins Wasser gegangen und bin getaucht. Aber einmal hat mein Dad mich erwischt. Uiuiui, hat der geschimpft. Aber ihm ist keine Strafe eingefallen weil ich Hausarrest nicht schlimm finde.“ Die Verfassung der Mädels hatte während meiner Erzählung immer weiter nachgelassen. Jetzt lagen sie lachend am Boden und konnten sich nicht beruhigen. „Was ist?“, fragte ich sie verwirrt. „Dein Vater hat dich im Wasser erwischt?“ „Ja und was ist so witzig?“ „Das alles eben, es kommt nicht oft vor, dass einem Vater keine Strafe einfällt.“ „Hey, ich habe wenn man es so will am Ende der Welt gelebt, da ist alles anders.“ „Da hast du recht“, antwortete Selena immer noch lachend.

Part 13
Justin´s Sicht – 1 Woche später

Wir 5 hatten in der letzten Woche uns immer besser kennengelernt. Liz und ich sind uns näher gekommen und auch mit Sel, Demi und Tay verstehe ich mich immer besser. Es gab nur 2 Probleme: zu einem Tays Manager und zum anderen die Paparazzos. Sie waren überall und schossen Fotos. Liz hatte aber kein Problem damit, denn sie verkleidete sich immer mit Perücke und hatte viel Spaß dabei. Bis jetzt hatten die Paparazzos nichts bemerkt, worüber wir alle sehr froh waren. Liz und Sel hatten jetzt beschlossen nach LA zu fliegen um mit Mandy zu reden. Auch ich und Demi sollten mitkommen. Taylor wollte auch mit, aber ihr Manager erlaubte es wieder einmal nicht. Jetzt saßen Demi, Sel, Liz und ich in Selenas Jet und flogen nach LA. Wir waren alle aufgeregt und gespannt wie Mandy reagieren würde. Sel schrieb gerade ihrem Freund Nick, dass er in ihrem Haus auf uns warten solle, da sie es ihm erst erzählen wollte. Liz ging in das Bad um die Perücke aufzusetzen. Sie kam wieder heraus und drehte sich einmal im Kreis: „Geht das so?“ Wir sahen sie alle an und nickten zustimmend. Der Pilot teilte uns mit, dass wir in kürze Landen würden und wir uns bereithalten sollten. Innerhalb der letzten Woche hatte ich öfters fast vergessen, das Selena reich und berühmt war. Nur in Momenten, in denen Fans oder Paparazzos ihr hinterher liefen oder wir hier in ihrem Jet saßen wurde es mir wieder bewusst. Denn sie benahm sich wie jede andere 18 Jährige, so normal. Ich fand es klasse, dass sie am Boden geblieben was. Ich betrachtete Liz genauer, sie war mit Sel, Demi und Tay dauershoppen gewesen und ihr viele neue Kleider gekauft. Sie wurde mit jedem Blick hübscher. Ich fand sie einfach nur perfekt. Traumfrau. Einfach die schönste Frau auf der Welt. Und das witzigste war, dass ich der einzigste war der die beiden immer außeinander halten konnte. Ich wusste sofort wer wer war. Das lag 100% daran, das ich in Liz verliebt war. Und selbst Sel kam da nicht heran, obwohl sie gleich aussahen, so hübsch wie Liz war Sel nicht! Der Pilot meldete sich wieder und teilte uns mit das wir uns im Landeanflug befanden und uns anschnallten sollten. Wir setzten uns brav hin und schnallten uns an. Ich hoffte mit jedem Meter, den wir näher zum Boden zurücklegten, dass Liz nicht enttäuscht werden würde und nicht noch eine Niederlage wegstecken müsste. Ich wusste nämlich nicht, wie empfindlich sie war und ob sie dann ganz auseinander brechen würde oder nicht und ob sie die Kraft haben würde wieder aufzustehen um weiter zu leben. Ich betete dafür Dafür und für uns alle genügend Kraft alles durch zu stehen. Denn wenn Liz Herz brechen würde, würde auch mein Herz brechen!

Part 14
Selena´s Sicht

Wir waren gelandet und liefen zum Ausgang. Drausen standen mehrere Paparazzos, die versuchten einen Blick auf mich und meine Begleiter zu werfen. Ich war froh, dass Liz eine Perücke trug, denn ich wollte nicht, dass Mom durch die Zeitung erfuhr, dass ich wusste das Liz meine Schwester war. Wir liefen die Paparazzos ignorierend zu Demis Auto und packten die Koffer hinten rein, dann stiegen wir ein und fuhren los. Während der Fahrt sprach niemand, jeder hing seinen Gedanken hinterher. So wie ich. Wie wird Mom reagieren. Wird sie sich bei mir entschuldigen? Wird sie Liz freudig aufnehmen oder abweisen? Wieso hat Mom mir nie von Liz erzählt? Bereut sie es? Ich weiß nicht wie ich mit ihr reden soll. Soweitich Liz jetzt kennen gelernt habe, kann sie nicht so viel wegstecken. Sie ist so schüchtern und zerbrechlich. Ich liebe sie. Ich kann mir ein Leben ohne sie mir nicht mehr vorstellen. Sie ist meine Schwester! Ich hoffe so sehr, dass Mom sie aufnimmt. Wir waren an meinem Haus angekommen und Demi fuhr den Wagen in die Auffahrt. Das Tor schloss ich automatisch und wir stiegen aus. Liz und Justin stiegen mit offenen Mündern aus und starrten mein Haus an. Justin war weniger überrascht als Liz, denn seine Eltern hatten ja auch ein riesen Haus. Mein Haus sollte man eher als Villa bezeichnen, aber ich tat es nicht. Es war für mich mein Haus, Rückzugsort und Freiraum. Hier fühlte ich mich wohl. Denn hier genoss ich etwas privatsfähre. Villa hörte sich nur kalt, bonzig und angeberisch an. Und so wollte ich nicht klingen. Wir gingen hinein und ich zeigte Justin das Gästezimmer. Liz lies ich bei Demi.

Liz´s Sicht

Ich stieg aus Demis Auto und mein Mund öffnete sich automatisch. Es war gigantisch. Riesig, aber nicht kalt sondern warmherzig und einladend. Ich fühlte mich wohl hier wusste aber nicht weshalb. Justin sah auch beeindruckt aus, aber nicht so beindruckt wie ich. Wir gingen in die Villa hinein und auch innen war es wunderschön und gemütlich. Zwar etwas bunt zusammengewürfelt, doch das war ich von meinem eigenem Haus gewöhnt. Ich lies mir von Demi das Bad zeigen, in dem ich meine Perücke auszog und frische Luft an meinen Kopf lies. Ich fühlte mich besser als mit Perücke. Ich verlies das Bad wieder und suchte Demi. Auf der Suche kam ich an einer Terassentür zum Garten vorbei. Ich öffnete die Tür und lief in ihren wunderschön angelegten Garten. Erst lief ich über einen angelegten Weg durch wunderbar duftenden Blumen, vorbei an ihrem Pool immer weiter. Der Weg machte einen Knick an einer Hecke. Ich lief um die Ecke und mir verschlug es die Sprache. Ein kleiner Teich mit Brücke lag vor mir. Ich zog meine Schuhe aus und setzte mich auf die Brücke und lies meine Beine in das Wasser gleiten. Ich saß eine Weile dort und genoss den Anblick als eine Hand mich berührte und meinen Kopf vorsichtig anhob. Ich sah in die Augen eines Jungens den ich nicht kannte. Er kam mir immer näher und küsste mich. Verschrocken rutschte ich in den Teich, der zum Glück nicht sehr tief war und ich problemlos darin stehen konnte. Ich drehte mich mit funkelen Augen um, holte aus und gab ihm eine Ohrfeige. Er sah mich überrascht an und durch die Wucht des für ihm unerwartendens Schlag haute ihn um und er lag gekrümmt auf der Brücke, gefährlich nah am Rand. Ich wollte gerade ihn warnen als er sich umdrehte und in den Teich auf der anderen Seite der Brücke plumste. Erschrocken sprang ich auf die Brücke umzu sehen ob der Fremde sich verletzt hatte. Prustend stand er plitschnass auf und kletterte ebenfalls auf die Brücke. „Verdammt nochmal Lena, was hab ich dir getan?“, er sah mich wütend an. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und plötzlich machte es klick. „Du bist Nick. Stimmts?“, fragte ich ihn mit einem zerknirschten Blick. „Was? Natürlich bin ich Nick. Es ist ja nicht so als ob ich einen Zwillingsbruder hätte.“ Ich schlug mir mit der Hand an den Kopf: „Ach du Scheise. Ähhm Nick,... ich muss dir mal etwas erklären. Ich fang mal so an. Ich bin nicht Selena.“ Er starrte mich als wäre ich krank. „Lena alles ok?“ „Liz, nicht Lena.“ „Nagut dann eben Liz. Übst du schon wieder für eine neue Rolle?“ „Herrgott Nick könntest du mir bitte mal zuhören?“ „Ja, ist doch kein Grund so unfreundlich zu sein.“ „Sorry.“ Ich erzählte ihm meine und Sels Geschichte. Er grinste mich nur blöd an, als ob er einen Schock hatte. Ich schloss mit meiner Erklärung ab und fuchtelte vor seinem Gesicht herrum. „Nick, bist du noch da? Hallo?“ Er sah mich an und schüttelte dann seinen Kopf: „Lena ich meins Ernst, könntest du bitte aufhören zu schauspielern? Ich finde die Filmidee ja klasse aber ich möchte jetzt gerne mit dir reden.“ „Mit Sel?“ „Ja, mit Sel. Nicht mit Liz.“ „Na dann komm.“ Ich lief wieder um die Hecke herum und folgte dem Weg wieder zurück zum Haus. Nick folgte mir brav. „Also Lena, bist du wieder du?“ „Nein, noch nicht.“ Ich ging auf die Terrassentür zu und traf drinnen auf Demi, Justin und Selena. Nick der hinter mir immer noch tropfte, machte als er Sel und mich sah den Mund auf und wieder zu. Als wäre er ein Fisch. Er zeigte auf mich: „Oh, Gott du hattest recht!“ Sel sah mich verwirrt an. „Nick hat geglaubt ich sei du und er hat mich geküsst. Dann hab ich ihm eine Gescheuert und er ist in den Teich gefallen. Dannach hab ich ihm alles erzählt. Er wollte mir nicht glauben und jetzt glaubt er mir endlich“, klärte ich die anderen auf. „Hi Schatz. Darf ich vorstellen, meine Schwester Liz.“ Sie ging auf ihn zu und gab ihm einen Kuss. Er sah immer noch etwas irritiert aus, aber ich wusste aus Erfahrung, dass das mit der Zeit nachlies.

Justin´s Sicht

Selena zeigte mir gerade das Gästezimmer und ich stellte meinen Koffer dort ab. Dann liefen wir wieder hinunter. Demi stand aufgelöst im Wohnzimmer und sah uns an: „Liz ist weg.“ Wir sahen uns geschockt an und durchsuchten das Erdgeschoss nach ihr. Wieder im Wohnzimmer sah ich raus in den Garten, in dem ich auch Liz entdeckte und hinter ihr einen jungen, nassen?! Mann. Ich zeigte hinaus: „Da ist Liz, mit noch jemanden.“ „Das ist Nick.“ Die beiden kamen immer näher und traten schlieslich ins Wohnzimmer. Der Mann der hinter Liz tropfte, machte als er uns sah den Mund auf und wieder zu. Als wäre er ein Fisch. Er zeigte auf Liz: „Oh, Gott du hattest recht!“ Sel sah Liz verwirrt an. „Nick hat geglaubt ich sei du und er hat mich geküsst. Dann hab ich ihm eine Gescheuert und er ist in den Teich gefallen. Dannach hab ich ihm alles erzählt. Er wollte mir nicht glauben und jetzt glaubt er mir endlich“, klärte uns alle auf. „Hi Schatz. Darf ich vorstellen, meine Schwester Liz.“ Sel ging auf Nick zu und gab ihm einen Kuss. Ich fasse es nicht. Nick ist nicht in Liz verliebt und hat sie schon geküsst Ich aber nicht. Das Leben ist echt unfähr. Ich will auch Liz küssen, aber auf die Ohrfeige kann ich gut verzichten. Hoffentlich hat sie weh getan!

Part 15
Nick´s Sicht

Meine Lena hat eine Zwillingsschwester. Die genauso aussieht sie. Und ich hab beide gerade innerhalb von 10 Minuten geküsst. Oh Gott, dass ist peinlich. Und dieser Junge da, schaut mich so... keine Ahnung?! Böse an. So als ober eifersüchtig ist oder so.
In dem Moment wurde mir alles klar. Der Junge war bis über beide Ohren in Liz verliebt und sauer, dass ich sie geküsst hatte und nicht er. Dems, der Junge und ich setzten uns im Wohnzimmer auf die Coachs und machten es uns gemütlich. Wir unterhielten uns über die letzte Woche und ich erfuhr, das der Junge Justin hies. Ich sah mich um, denn ich entdeckte Lena und Liz nicht mehr. „Hat jemand von euch die beiden gesehen?“ „Ja, die sind nochmal in den Garten gegangen um irgentetwas zu besprechen“, antwortete Demi und zeigte nach drausen. Ich beschloss die beiden erstmal alleine zu lassen und witmete mich wieder dem Gespräch von Justin und Demi.

Sel´s Sicht

Liz und ich sind wieder in denGarten zum Teich gegangen. Wir setzten uns auf die Brücke. „Ok, wie machen wir das jetzt mit Mandy?“ „Keine Ahnung, Mom sollte vielleicht erst mit mir reden und du kommst dann dazu.“ „Ja, das ist besser, denn du kennst sie und ich wäre wahrscheinlich zu schüchtern und nervös.“ Ich nickte zustimmend. „Kann Justin vielleicht im Wagen warten, ich brauch noch etwas mehr Unterstützung.“ „Dann können wir auch gleich Demi und Nick mitnehmen.“ Sie lachte und umarmte mich. Ich drückte sie an mich: „Egal was passiert, ich werde dich immer lieben. Und so schnell wirst du mich nicht mehr los.“ Ich hörte wie sie die Nase hochzog. „Weinst du?“ „Ich bin kurz davor.“ „Alles wird gut! Okey, selbst wenn es bei Mom nicht so läuft wie wir es uns erhoffen, du hast hier neue Freunde kennengelernt und deine Schwester. Und wenn wir mit Mom geredet haben, musst du endlich Naomi und Raechel anrufen, sie machen sich sicher schon sorgen.“ „Ich glaube kaum, dass ich sie erreichen werde, sie wohnen zurzeit bei mir und ich hab auf dem Boot immer noch keinen Strom.“ Wir lösten uns wieder, sie wischte ihre Tränen weg und grinste leicht. „Seh ich verheult aus?“ „Nur minimale rote Augen, aber mit ein bisschen Wasser wird das wieder.“ Sie beugte sich über den Brückenrand und benetzte ihr Gesicht. „Besser?“ „Viel besser. Komm lass uns wieder zu den anderen gehen und sie mit dem Plan vertrauen.“ Ich nahm Liz an die Hand, nachdem sie ihre Schuhe wieder angezogen hatte und gemeinsam liefen wir zu den anderen zurück.

Liz´s Sicht – Zeitsprung vor Sels Elternhaus

Sel und ich stiegen zusammen aus dem Auto aus und liefen zu ihrem Elternhaus. Ich hatte ein mulmiges Gefühl im Bauch spürte aber die aufmunternden Blicke in meinem Rücken. Ausnahmsweise waren heute keine Paparazzos da, die uns verfolgten. Sel holte ihren Schlüssel raus und schloss die Tür auf. „Mom?“ „Hallo Schatz, ich bin in der Küche!“, hörte ich eine weibliche Stimme die vermutlich zu Mandy gehörte. Selena deutete mir, dass ich hier auf sie wartete undging dann weiter, vermutlich in die Küche. Ich hörte die beiden erst einmal ein belanglos Gespräch zu führen. Dann hörte ich Sel sagen: „Du Mom, ich muss dir jemanden vorstellen. Jemanden, den du seit 18 Jahren nicht mehr gesehen hast.“ Ich erstarrte. Was würde Mandy antworten? „Seit 18 Jahren? Mir fällt niemand ein.“ „Mir schon Mom. Jemand den du mir verschwiegen hast.“ „Oh mein Gott.“ „Das kannst du laut sagen. Also ich präsentiere meine Schwester Elizabeth Sara Milos..“ „NEIN, ich will sie nicht kennen lernen!“ Ich machte einen Schritt zurück. „Was? Wieso? Liz ist nett und außerdem deine Tochter!“ „Ich wollte damals nichts mit ihr zu tun haben und heute auch nicht. Sie soll dahin zurückgehen, wo sie hergekommen ist! Sie will doch blos dein Geld und etwas von deinem Ruhm!“ Jedes ihrer Worte war wie ein Stich in mein Herz. Ich taumelte weiter zurück. Tränen schossen mir aus den Augen. Ich drehte mich um, hörte aber noch Selena sagen: „WAS? Du hast keine Ahnung! Als ich sie kennengelernt habe hatte sie nicht mal geahnt, dass ich berühmt bin und wieso sollte sie erst jetzt sonst kommen, sie will kein Geld sie wollte nur die Wahrheit wissen! Nur hat sie, genauso wenig wie ich nie geglaubt, dass die Wahrheit so aussieht. Ich erkenn d...“ Ich wollte nicht mehr weiterhören und konnte es auch nicht mehr. Tränenüberstürmt rannte ich aus dem Haus, vorbei an Demis Wagen immer weiter die Straße hinunter. Egal wo hin, nur weg. Ich rannte eine Weile, als ich jemand hinter mir meinen Namen rufen hörte. „Liz, warte. Halt an. Sonst stirbst du noch.“ Ich blieb stehen und drehte mich um. Schnaufend kam Justin neben mir zum stehen. „Liz was ist passiert?“ „Mandy *schnief* sie will *schnief* mich nicht *schnief* kennen lernen“, schluchzte ich. Justin sah mich entgeistert an. „Was? Warte, bevor du´s mir erzählst sollten wir zurück gehen. Die anderen machen sich bestimmt sorgen!“ Energisch schüttelte ich den Kopf: „Ich will nicht mehr zurück und ich kann auch nicht mehr zurück. Ich geh zurück nach Hause. Und niemand kann mich abhalten.“ Enttäuscht sah er mich an, versuchte aber nicht mir es auszureden. „Na gut, aber ich komme mit.“ Erstaunt sah ich ihn an, nickte aber zustimmend und war ihm dankbar, dass er mich nicht davon abhielt und sogar mitkam. „Also, was ist passiert?“, fragte er nachdem er ein Taxi gerufen hatte. Ich erzählte ihm was ich gehört hatte und fing wieder an zu weinen. Er kam mir immer näher und umarmte mich einfach. Ich genoss es und auch die Tränen meinten, dass die Umarmung genau das richtige war, denn sie hörten auf zu fließen. Das Taxi hielt und brachte uns dann erst zu Selenas Haus, in dem wir unsere noch nicht ausgepackten Koffer holten und wieder im Taxi verstauten. Ich legte den Schlüssel, den mir Sel gegeben hatte auf eine Komode im Eingang und zog die Tür hinter mir zu. Wir stiegen wieder ins Taxi und fuhren nun Richtung Flughafen. Es ging wieder nach Hause. Ich kuschelte mich an Justin und er legte einen Arm um mich.

Selena´s Sicht

Ich holte meinen Schlüssel raus und schloss die Tür auf. „Mom?“ „Hallo Schatz, ich bin in der Küche!“, hörte ich Moms Stimme. Ich deutete Liz, hier auf mich wartete und ging dann in die Küche. Nach kurzem Smaltalk sagte ich: „Du Mom, ich muss dir jemanden vorstellen. Jemanden, den du seit 18 Jahren nicht mehr gesehen hast.“ Mom dachte kurz nach: „Seit 18 Jahren? Mir fällt niemand ein.“ „Mir schon Mom. Jemand den du mir verschwiegen hast.“ „Oh mein Gott.“ „Das kannst du laut sagen. Also ich präsentiere meine Schwester Elizabeth Sara Milos..“ „NEIN, ich will sie nicht kennen lernen!“ Erschrocken zuckte ich zusammen. So kannte ich sie gar nicht. „Was? Wieso? Liz ist nett und außerdem deine Tochter!“ „Ich wollte damals nichts mit ihr zu tun haben und heute auch nicht. Sie soll dahin zurückgehen, wo sie hergekommen ist! Sie will doch blos dein Geld und etwas von deinem Ruhm!“ Ich wusste nicht, was das sollte. Ich wusste, dass Liz die Wahrheit sagte und das Mom nur einen Grund suchte um Liz bei mir schlecht zu machen: „WAS? Du hast keine Ahnung! Als ich sie kennengelernt habe hatte sie nicht mal geahnt, dass ich berühmt bin und wieso sollte sie erst jetzt sonst kommen, sie will kein Geld sie wollte nur die Wahrheit wissen! Nur hat sie, genauso wenig wie ich nie geglaubt, dass die Wahrheit so aussieht. Ich erkenn dich nicht mehr wieder!“ „So war ich schon immer, nur DU hast immer nur an DICH gedacht. Die ganze Welt sollte sich nur um DICH drehen. Dadurch hast DU wohl nichts über MICH mitbekommen.“ Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich fasste es einfach nicht. Sie machte mich dafür verantwortlich, wie sie war. Ich dachte, dass das die größte Enttäuschung war. Doch dann fügte sie noch hinzu: „Diese Elizabeth tut dir nicht gut. Wegen ihr haben wir uns zerstritten. Ich bitte dich sie nie mehr zu treffen.“ Sie breitete die Arme aus um mich zu umarmen. Mir wurde es zu viel. Weinend rannte ich in den Flur und erwartete dort Liz zu treffen. Doch sie war nicht da und die Tür stand offen. Sie hatte wohl alles mitbekommen. Ich rannte nach drausen wo nur Demi und Nick standen. Beide mit verwirrten Blick. Als sie mich sahen kamen sie auf mich zu und umarmten mich beide lang und kräftig. Mom war nun in der Tür aufgetaucht und meinte: „Selena Marie Gomez, komm sofort wieder herrein. Das Gespräch ist noch nicht beendet!“ Ich sah sie hasserfüllt an und stieg mit Nick hinten in den Wagen. Demi stieg vorne ein und wir fuhren los. Wir mussten Liz finden, bevor sie sich noch etwas antat. Demi fuhr erst einmal in die Richtung, in die Liz vermutlich gerannt war. Als wir sie nach einer halben Stunde immer noch nicht gefunden hatten fuhren wir zu mir nach Hause, hoffend das Liz und Justin dort waren. In der halben Stunde herumfahrens hatte ich den beiden auch erzählt, was im Haus vorgefallen war. Wir kamen Zuhause an, ein Auto stand in der Auffahrt. Ich erkannte den Wagen sofort. Es war der Wagen meiner Mom.

Part 16
Justin´s Sicht

Ich wusste, dass weglaufen keine Lösung war, doch ich kannte Liz gut genug um zu wissen das sie dickköpfig war und man sie nicht so leicht umstimmen konnte. Deswegen fand ich es besser mit ihr mitzugehen als versuchen sie abzuhalten vom weglaufen. Das wäre nämlich absolute Zeitverschwendung. Liz und ich hatten den Flug nach Hawaii genommen und saßen nun eingequetscht zwischen einem kleinen nervigem Jungen und einem dicken Mann mit Bierbauch. Liz schlief neben mir vor Erschöpfung, doch die Tränen flossen immer noch. Sie hatte sich an mich gelehnt und ihr Kopf rutschte immer weiter auf meinen Schoß, was mich nicht weiter störte. Mann, wieso hat Mandy so reagiert? Ich versteh die Weltnicht mehr. Wenn ich meine nicht vorhandene Tochter nach 18 Jahren endlich kennen lernen könnte, wäre ich total aus dem Häuschen und würde mich freuen. Ihr eine Chance geben und nicht so wegstoßen. Sie hat Liz nicht mal eine Chance gegeben. Nur ums Geld ist es ihr gegangen. Lieblos wie nochmal was. Ich musterte wieder Liz, die leise schluchzte. Sie schlief zwar noch aber trotzdem konnte sie sich nicht beruhigen. Ihr Herz war engültig gebrochen. Ich hoffte, dass Naomi, Rae und ich ihr Herz langsam wieder aufbauen könnten. Ich nahm mein Handy und schrieb Selena eine SMS, damit sie sich keine noch größeren Sorgen machen musste.

Selena´s Sicht

Ich wollte Mom nicht sehen. Nicht, nachdem sie mir das Herz gebrochen hatte und Liz verschwunden war. „Nick? Kannst du bitte meiner Mutter bitten mein Haus zu verlassen? Ich will sie jetzt nicht sehen. Und sie soll gleich den Schlüssel da lassen.“ Nick nickte und stieg aus und lief vorraus auf das Haus zu. Demi und ich warteten kurz bevor wir in den Garten gingen. Ich fing wieder an zu weinen. Es war alles so gemein. Ich konnte es immer noch nicht glauben. All die Jahre hatte ich ein falsches Bild von ihr. Ich sah hoch in den Himmel. Ach Dad, ich wünschte du wärst hier. Wieso musstest du auch in dieses bescheuerte Auto steigen.... Ich vermisse dich so sehr. Bitte, bitte pass auf Lizzy auf. Ich will sie nicht für immer verlieren. Mein Handy klingelte. Eine neue SMS. Ich nahm mein Handy herraus und las die SMS von Justin:
Liz ist fix und fertig. Sie wollte unbedingt nach Hause. Ich konnte sie nicht abhalten. Komm schnell nach und bring die anderen mit! Ich sag nur so viel: Gebrochenes Herz, Seelenschmerz, innerliche Selbstzerstörung... Bitte beeil dich!
Lg Justin

Ich wusste das er recht hatte und zeigte die SMS Demi. Sie nickte zustimmend und rief Taylor an. Die war mehr als bereit zu kommen und kündigte dafür sogar ihren Manager, als der sie nicht gehen lassen wollte. Taylor saß schon in ihrem eigenem Jet nach Hawaii, denn wir wollten uns dort treffen. Nick kam zu mir und auch ihm zeigte ich die SMS. Er nahm mich in den Arm und flüsterte in mein Ohr: „Deine Mom wollte dich weiter abhalten mit Liz zu reden, aber ich hab ihr gesagt, dass sie sich jetzt erstmal aus eurem Leben halten soll. Und mit Liz wird alles wieder gut.“ Er küsste mich auf den Kopf aber ich war mir nicht so sicher über seine Worte, denn ich kannte Liz nicht lang genug um zu wissen wie gut sie solche Situationen durchhielt. Wir nahmen unsere noch nicht ausgepackten Koffer und fuhren wieder zum Flughafen. Unterwegs hielten wir bei Nick an und er packte auch einige Sachen ein.

Liz´s Sicht – auf Hawaii

Wir waren gerade gelandet und Justin hielt mich schon die ganze Zeit an der Hand. Ich merkte mit jeder Minute mehr, dass ich ihn liebte. Ich war froh das er bei mir war. „Sarita?!“, hörte ich jemanden rufen, ich wusste sofort wer es war. Wir drehten uns beide um und ich sah auch schon Carlos. Carlos war der große Bruder von Noami. Ich lies Justins Hand los und flog in Carlos Arme. Er drückte mich fest und flüsterte immer wieder: „Todo estará bien. Pase lo que pase, todo estará bien. Él ha hecho esto a usted lo perderá todo. Siempre voy a cuidar de ti Sarita!” (Alles wird gut. Egal was passiert ist, alles wird gut. Der dir das angetan hat wird alles büßen. Ich werde immer auf dich aufpassen Sarita!) Ich lächelte leicht und war froh Carlos getroffen zu haben. Es war ein glück das ich ihn hier traf, denn normalerweise flog er nich nach Hawaii. Hinter uns räusperte sich Justin. Ich löste mich aus Carlos Armen und stellte die beiden einander vor. Carlos sah von Justin zu mir und wieder zu Justin, dann sah er mich fragen an, ich schüttelte nur den Kopf. Ich nahm wieder Justins Hand, während Carlos von der anderen Seite seinen Arm um mich legte. Ich fühlte mich in dem Moment total geborgen, wusste aber dass das nicht allzulange anhalten würde. Wir liefen, nachdem wir unsere Koffer geholt hatten in den anderen Flughafenbereich für private Maschinen. Dort stand auch das Flugzeug von Carlos. Wir packten unsere Koffer rein und stiegen dann ebenfalls ein. Carlos machte noch einen letzten Check, setzte sich dann ins Cockpit. Davor bekamen Justin und ich Kopfhörer, mit dehnen wir mit Carlos kommunizieren konnten. Ich lehnte mich an Justin und versuchte wieder zu schlafen, während Carlos in meinem Ohr Justin ausfragte und wissen wollte was passiert war. Dann hörte ich eine Weile Justins beruhigender Stimme zu, bevor ich wegdrifte. Nach gefühlten 10 Minuten wachte ich wieder auf und sah aus dem Fenster. In der Ferne sah ich meine Insel und ich wusste, bald waren wieder daheim. Justin bemerkte, dass ich wach war und fragte mich: „Du sprichst Spanisch?” „Ja, ich habe es von Naomi,Carlos und deren Mom gelernt als ich frisch mit meinen Eltern auf die Insel gekommen bin. Carlos mischte sich ein: „Naomi hat sich Sorgen um dich gemacht und wollte eigentlich selbst nach dir suchen, aber Mom hats ihr nicht erlaubt. Sie hat mich dann so lang angefleht,bis ich dann auch zugestimmt hab.” Er grinste nach hinten. „Und wie du siehst hab ich meine kleine Sarita auch gefunden.” „Weshalb eigentlich Sarita?”, fragte Justin. „Ihr zweiter Name ist Sara und mein Kose- und Spitzname war Sarita. Sie ist so was wie meine kleine Schwester. Und deshalb warne ich dich. Wenn du meinem Mädchen weh tust, bring ich dich um. Hier kann man es sehr leicht als Unfall tarnen, also würde ich es an deiner Stelle nicht vergeigen.” Justin sah ihn erschrocken an und meinte dann: „Wieso sollte ich Liz etwas tun? Ich bin doch nicht mit ihr zusammen.” „Das sieht doch jeder Blinde, dass ihr aufeinander steht. Und wenn ich mich nicht täusche, will Liz mit dir zusammen sein und du mit ihr.” Ich sah ihn an. Wieder einmal wusste er besser als ich selbst, was ich wollte. „Ist das gerade ein Ja?”, fragte Justin, als er meinen Blick sah, den ich ihm zuwarf. Ich nickte blos und gab ihm einen Kuss und hörte Carlos in meinem Ohr rumschreien. „Carlos, schrei nicht so. Wir wollen nicht taub werden!”, beschwerte ich mich. Sofort jubelte er leiser aber immer noch hörbar. Und ich grinste Justin an und er küsste mich wieder. Es war als ob er eine Salbe auf meine Wunden strich und sie anfing zu wirken. Das Gefühl von einem Lastwagen überrollt worden zu sein wich zum größten Teilden Schmetterlingen in meinem Bauch. Ich war so froh, dass Justin und ich jetzt zusammen waren, denn dann gab es wenigsten etwas erfreuliches an diesem Tag. Carlos setzte zum Landen an und Justin nahm wieder meine Hand. Doch das glückliche Gefühl wich wieder der Trauer wegen Mandy...

Part 17
Taylor´s Sicht

Als Demi mich anrief, war ich gerade dabei einen neuen Song aufzunehmen. Mitten im Text klingelte es und die Musik stoppte. Mein Manager fing an rumzuschreien und ich war mehr als froh, das ich nur sein Gesicht sah und es nicht hörte. Sein Kopf wurde röter und röter. Ich machte mir nichts daraus und ging ran: „Hi Dems!” „Hi Taylor. Es gibt Neuigkeiten.” „Die Alarmglocken in meinem Kopf schrillten, denn Demi nannte mich bei der begrüßung nur beim richtigen Namen, wenn was schlimmes passiert war. „Was ist passiert?” Demi fing an zu erzählen und je mehr ich hörte, desdo geschockter war ich. Mandy tut so etwas? Haben wir siewirklich so falsch eingeschätzt? Weshalb tut jemand so etwas? „Hallo? Bist du noch dran?”, fragte Demi. „Ja, ähm ja ich bin noch da. Was wollt ihr jetzt machen?” „Wir wollten alle gemeinsam nach Yathata Island fliegen und versuchen Liz aufzubauen. Wir machen aber einen Zwischenstop auf Hawaii, weil wir wahrscheinlich nur mit einer kleineren Maschine zur Insel kommen.” „Gut, wir treffen uns dann auf Hawaii.” „Du kommst auch? Und was ist mit deinem Manager?” „Natürlich komm ich auch. Liz ist auch meine Freundin. Und wegen ihm mach ich mir keine Sorgen. Er sollte sich eher Sorgen machen. Warte mal kurz, ich rede mal mit ihm.” Ich ging in den Schneideraum und John fing sofort an rumzuschreien. Ich unterbrach ihn mit einer kleinen Handbewegung. „John, ich werde mir für eine längere Zeit etwas Auszeit nehmen.” „Nein wirst du nicht. Ich bestimme wann du dir eine Auszeit nimmst. Und das wir erst passieren, wenn du mit dem nächsten Album feritg bist.” „Jetzt hör mal zu John. Meinen Freundinnengeht es im Moment nicht so gut, und deswegen werde ich auf jeden Fall gehen. Und da es ihnen anscheinend nicht passt, sind sie hiermit Gefeuert. Ich holte tief Luft und nahm mein Handy wieder ans Ohr: „Demi bist du noch dran? Wir treffen uns in Hawaii. Bis dann.” „Bis dann Tay, sag alles Gute von mir an John”, hörte ich sie leise lachend sagen. John stand mit offenem Mund immer nochvor mir. „Mund zu John, es zieht”, meinte ich und lief an ihm vorbei und verlies das Aufnahmestudio. Die kurze Fahrt nach Hause und das Kofferpacken ging ebenso schnell herum wie die Fahrt zum Flughafen. Ich hatte mich schon auf dem Weg nach Hause angemeldet. Als ich bei der Landebahn ankam war der letzte Check schon gemacht und der Jet angemeldet. Ich stieg ein und machte es mir bequem. Der Flieger ging in die Luft und ich war auf dem Weg nach Hawaii.

Hawaii

Ich stieg aus dem Flieger aus und rief Sel an. „Hi Taylor”, hörte ich sie mit heißerer Stimme vom Weinen reden, „Bist du schon auf Hawaii?” „Ja, gerade gelandet. Und ihr?” „Wir sind schon seit ca. einer Stunde da und haben auch schon einen Flug gefunden.” „Cool, wo treffen wir uns?” „In ca. 5 Minuten an der Landebahn 2, ok?” „Ok, bis gleich.” Ich schnappte mir meine Koffer und machte mich auf zur Landebahn 2.

Selena´s Sicht

Wir warteten auf Taylor an der Landebahn 2, nachdem sie mich angerufen hatte. Nach ein paar Minuten sahen wir sie auf uns zulaufen. Kurz vor mir stellte sie ihren Koffer ab und umarmte erst mich und dann die anderen. „Alles ok?”, fragte sie mich und betrachtete mich skeptisch. „Nein, es ist erst wieder alles ok, wenn wir Liz finden.” Sie nickte zustimmend. Der Pilot verstaute ihr Gepäck bei unserem und wir stiegen alle ein. Ich litt sehr unter dem letzten Tag und hoffte, dass es Liz nicht so schlecht ging wie mir. Ichwar aber nicht sehr optimistisch, da ich wusste, dass Justin in Bezug auf Liz nicht lügte. Ich viel in einen unruhigen Schlaf, lange nach den anderen, die schon vor mir eingeschlafen waren. Es war schon nach 6 Uhr und wir flogen schon seit ungefähr 1 Stunde.

Carlos´s Sicht – Kaibu Island(Landebahn und Insel neben Yathata Island)

Wir drei stiegen aus und machten uns mit den Koffern auf den Weg zur Anlegestelle. Ich machte mir große Sorgen um Liz, denn so gebrochen wie jetzt sah sie nicht mal aus, als Milla und Paul gestorben sind. Ich wollte in dem Moment dieser Mandy nur eine reinhauen. In mir stieg eine Wut auf, die ich fast nicht mehr kontrollieren konnte. Ich riss mich zusammen und versuchte nicht auszurasten. Es half mir zu wissen, dass Justin ihr nachgelaufen war und nun auch mitkam um sie nicht in ihrem Zustand alleine lies. Plötzlich brach Liz zusammen und Justin und ich kauerten über ihrem Körper.

Ich maß erstmal den Puls. „Oh oh, der Puls ist sehr schwach. Wir müssen sie zu meiner Mom bringen, sie ist Krankenschwester.” Justin nahm Liz ohne ein weiteres Wort Liz hoch und trug sie zum Boot, ich lief mit den Koffern hinterher. Kaum warenwir im Boot brachte Justin Liz in die Stabile Seitenlage und ich warf den Motor an. So schnell wir konnten führen wir ins Dorf. Justin überprüfte immer wieder den Puls, nur um festzustellen, dass er sich nicht verändert hatte. Nach kurzer Fahrt kamen wir im Dorf an. Ich sprang raus und vertäute das Boot, dann reichte Justin mir Liz und sprang dann auch an Land. So schnell wir konnten, liefen wir zu meinem Elternhaus und klopften an. Naomi öffnete die Tür und sah uns geschockt an als sie Liz erblickte. Dann rief sie Mom, die auch gleich angerannt kam. Wir legten Liz aufs Sofa und warteten auf das Urteil.

Naomi´s Sicht

Stürmisch klopfte es an der Tür. Ich wusste, dass wenn irgend jemand verletzt war dann zu uns kam. Schnell öffnete ich die Tür. Doch zum ersten Mal war ich richtig geschockt. Ich sah Liz leblos in Carlos Armen hängen und einen fremden Mann neben ihm stehen. Ich rief meine Mom und lies die drei herein. Während dessen machte ich mir Gedanken. Was ist in Texas passiert? Wer ist dieser Junge? Weshalb sieht Liz so fertig aus und weshalb ist Liz, die sonst immer ein Starkes Imunsystem hat einfach zusammengebrochen? Gespannt warteten wir auf Moms Urteil.
„Es sieht schlecht aus. Liz hatte einen Nervenzusammenbruch und ist jetzt im Moment nicht stabil.” (Sorry, dass sich das überhaupt nicht Ärztisch anhört, ich kann aber die Sprache nicht Laughing out loud) Sie braucht jetzt jede menge Ruhe und eine gute Porzion Liebe mit Nachschlag. Naomi, du Raechel und der junge Mann hier geht mit ihr zu ihr nach Hause. Ich sorge dafür, dass in den nächsten paar Tagen niemand zu euch kommt. Ich und Carlos werden ab und zu nach euch sehen. Sonst niemand.” Sie sah uns alle an mit ihrem 'Wehe ihr macht nicht was ich sage'- Blick an. „Ja Mom, so machen wirs”, bestätigte ich ihr gesagtes. Carlos nahm Liz auf den Arm und brachte sie wieder zum Motorboot. Eine Menschenmenge hatte sich um uns gebildet und alle redeten auf uns ein, denn sie machten sich alle Sorgen um Liz. Ich war froh, als wir am Boot ankamen, einstiegen und losfuhren. Rae war noch auf Liz Hausboot und wartete nur auf mich. Und ich kam mit schlimmer Nachricht zu ihr.

Selena´s Sicht

In der Ferne sah ich eine Inselgruppe und der Pilot zeigte auf die etwas größere Insel in der Mitte. „Das ist Yathata. Ich hoffe ihr habt einen Angenehmen aufenthalt.” Unaufhaltsam kamen wir der Insel näher und sie wuchs von Minute zu Minute. Ich wurde richtig nervös und hibbelig und riss mich zusammen, als ich Taylors genervten Blick auf mir spürte.
Wir setzten zur Landung an und ich war mehr als froh, als der Vogel endlich zum Stehen kam. Der Pilot half uns aus dem Flugzeug und brachte auch unsere Koffer. Nun standen wir auf der Nachbarinsel und wussten nicht wie wir nach Yathata kommen sollten. Der Pilot sah uns grinsend an, als er sah, dass wir tatenlos stehen blieben. Ihr werdet nicht abgeholt? Demi schüttelte den Kopf. Der Pilot seufzte: „ Ihr könnt mein Boot benutzen. Ich komm mit und fahr dann wieder her. Dankend sahen wir ihn an. Auf der Überfahrt sprachen wir kein Wort. Drüben angekommen sahen wir eine Menschenmenge am Hafen stehen. Alle machten betroffene Gesichter und nickten mit dem Kopf. Dann sah ich eine Frau mit den Menschen reden, sie hatte einen besorgten Gesichtsausdruck. Als sie fertig war zersteute sich die Menge. Wir stiegen aus dem Boot und der Pilot reichte unsere Koffer. „Tschüß, und danke nochmal”, meinte diesmal Nick und drückte ihm Geld in die Hand. Der Pilot machte eine Geste der Dankbarkeit, wendete das Boot und fuhr wieder zur Nachbarinsel. Die Frau, die geredet hatte drehte sich um stutzte aber als sie mich sah.„Liz, was machst du hier und wer sind diese Leute?” „Ich bin nicht Liz, sondern ihre Schwester Selena.” Sofort veränderte sich ihre Haltung und sie sah mich feindselig an. „Ich werde euch nciht verraten wo sie ist. Wegen euch geht es ihr sehr schlecht. Geht dahin wo ihr hergekommen seit und lasst euch nie wieder hier blicken!” Ein Junge hörte alles mit an und legte ihr eine Hand beruhigend auf die Schulter. „Entschuldigt, aber wir bitten Sie die Insel wieder zu verlassen.” Ich schüttelte den Kopf: „Nein, ich werde nicht gehen, bis ich mit Lizzy gesprochen habe.” „Lizzy? Lass meine Schwester in Ruhe und nenn sie nicht so”, zischte der Junge mit funkelden Augen und sah uns alle an. Erschrocken machten wir alle einen Schritt zurück. Demi, die am Rand des Hafen stand taumelte und fiel ins Wasser. Unter anderen Umständen hätten wir gelacht doch diesmal war es anders. Demi tauchte prustend auf und schimpfte wie ein Rohrspatz. Erst auf Englisch, doch dann fing sie an auf Französisch an zu fluchen: „Putain de merde, pourquoi cela doit-il se produire juste moi? Je déteste être mouillé. Malheur à moi, je attraper un rhume maintenant, vous pourrez découvrir ce que ce trou du cul imaginaire. Sa sœur? Je ne ris pas. Liz, la sœur, Sels. Qu'est-ce qu'un fälltihm. Le psychiatre doit de toute urgence ajouter à cela n'est pas tout à fait raison cochant. Je vais le poursuivre. Il nous a menacé! (Verdammte Scheiße, wieso muss das ausgerechnet mir passieren? Ich hasse es nass zu werden. Wehe ich erkälte mich jetzt, dann kann dieses eingebildete Arschloch was erleben. Seine Schwester? Das ich nicht lache. Liz ist Sels Schwester. Was fälltihm ein. Der sollte dringend mal zum Psychater, der tickt nicht ganz richtig. Ich verklage ihn. Er hat uns bedroht!)” Wir sahen Demi perplex an. Ich musterte kurz die Gesichter um festzustellen, das soe kein Wort verstanden hatten. So ging es auch Nick und Taylor. Ich hatte es verstanden und beruhigte Demi ebenfalls auf Französisch. Es musste ja nicht jeder hören, was ich ihr sagte: Demz tranquillement, vous ne mordra pas vous attrapez un rhume. En outre, nous pouvons afficher le temps plein. Si elles ne nous disent pas où Liz vit nous demandons à quelqu'un d'autre. Quelqu'un qui n'est pas si fou. Maintenant sortir de l'eau sur et laissez-vous, pour l'amour du ciel, la nature. Sinon, nous pouvons rentrer à la maison à nouveau. (Ganz ruhig Demz, du wirst dich schon nicht erkälten. Außerdem kann uns der Vollpfosten mal. Wenn sie uns nicht sagen wo Liz wohnt fragen wir jemand anderen. Jemand, der nicht so durchgeknallt ist. Komm jetzt aus dem Wasser raus und sei bitte, um Himmelswillen, freundlich. Sonst können wir gleich wieder Heim fliegen.)” Jetzt sahen mich alle perplex an ich aber sah nur Demi fragend an, bis sie seufzend nickte. Ich und Nick halfen ihr aus dem Wasser und drehten uns wieder zu den beiden um. Dann fragte Taylor, was uns alle intressierte: „Liz ist deine Schwester?”

Part 18
Selena´s Sicht

„Ja, wieso?” „Liz hat uns noch nie von dir erzählt.” „Das liegt wohl daran, dass ich nicht mit ihr verwandt bin. Als sie, Milla und Paul auf die Insel gekommen sind, sind wir, Liz, meine Schwester Naomi, Raechel und ich, beste Freunde geworden. Dadurch wurde sie so was wie meine kleine Schwester. Als dann Milla und Paul gestorben sind waren wir ihre Familie. Deswegen ist sie meine Schwester. Aber was geht euch das an?” Ih antwortete: „Hi, ich bin Selena. Liz Zwillingsschwester. Liz und ich sind wirklich Schwestern. Und deswegen geht es mich auf jeden Fall etwas an.” „Carlos. Und das hier ist meine Mutter Shelly.” „Hallo!”, sagte Shelly nun etwas freundlicher. „Selena, es tut mir Leid, aber ich kann dich trotzdem nicht zu Liz lassen. Niemand darf zu ihr.” „Weshalb? Was ist passiert?” Die beiden sahen sich abschätzend an und nickten sich kurz zu. „Liz hatte einen Nervenzusammenbruch und ist auf dem Weg hierher zusammengeklappt.” Ich schaute die beiden geschockt an und wusste nicht, was ich machen sollte. So viele Gefühle stürtzen auf einmal auf mich ein und ich war überwältigt von dem Gefühlschaos in mir. Als der Sturm sich wieder legte sah ich Carlos wütend an: „Zeig mir sofort wo meine Schwester ist!” Selbstsicher antwortete er: „Nein, dass mach ich nicht.” Ohne weiter nachzudenken scheuerte ich ihm eine. Seine Mutter schrie auf, als Carlos ein paar Schritte nach hinten taumelte. Nick konnte sich ein grinsen und kurzes kommentar nicht verkneifen: „Uhh, beide Schwestern haben einen Hammerschlag. Leg dich blos nicht mit den Milos-Gomez.Zwillingen an.” Jetzt konnten sich auch Demi und Taylor ein Lachen nicht verkneifen. „Egal was du machst, ich werde euch nicht zeigen wo sie wohnt.” Wir stöhnte auf. „Na klasse, seit wann ist es so schwer einen Jungen zu überzeugen?”, murmelte Taylor leise, doch laut genug, dass ich es hören konnte. Ich war besorgt um Liz und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen wegen meinen Mädels und meinen Freund. Es war echt zum Heulen. Dann kam mir eine Idee. „Ok, dann sehen wir Liz eben nicht mehr. Aber heute können nicht mehr Fliegen. Kannst du uns zeigen, wo wir für eine Nacht unterkommen können?”
__________________

Ja, ich weiß. Kurzer Abschnitt. Aber das muss sein. Ich liebe es andere auf die Folter zu spannen. Muhahaaaa Laughing out loud So, aber ihr könnt ja mal wild drauf los raten, was ihre Idee ist. Wink
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So, da hier alles geschlossen werden soll, geht die Story auf einer anderen Seite weiter:
http://www.myfanfiction.de/texte/selena-gomez/two-of-them.213753.html

Bescheidsageliste:
Demi Selena Joe Nick
NELENAFOREVER
Shary.
Ena-loves-BTR
SeLeNa4EvEr
Cino.
Jemi_Supporter
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guter aber kurzer part!! ich

guter aber kurzer part!!
ich verstehe carlos nicht... ich meine es ist doc offensichtlich dass selena ihre leibliche schwester ist..dann hat sie auch ein recht darauf, zu ihrer schwester zu gehen!
und vielleicht braucht liz selena ja total !

schnell weiter!

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Das war echt witzig. Ich hab'

Das war echt witzig. Ich hab' das total bildlich vor Augen, wie seine Mutter aufschreit als Carlos eine Ohrfeige von Selena bekommen hat. Wink
Naja; ich liebe es auch Leute auf die Folter zu spannen, meine liebe. Aber dann wäre der Part von 'Wishing you well' auch um einiges kürzer, als er nun schon ist. Er wird bald online gestellt dann darfst du auch geschockt sein. Wink
So genug davon. Nun zu deiner Story; Weißt du was ich nicht verstehe? Wenn Liz einen Nervenzusammenbruch hatte, warum darf dann Justin zu ihr? Oder verwechsle ich da jetzt was? Wink Wenn ja, sag' es mir bitte Tongue
Gut... Was könnte Selena's Idee sein? Ich weiß es nicht. Ich komm' wirklich nicht drauf. Um so mehr freu' ich mich auf den nächsten Part, denn dann werde ich es wissen. Und wenn du dein 'Muhahaaa' Gelächter beendet hast kannst du ja weiterschreiben xDD Wink
Ich liebe es auch Leser auf die Folter zu spannen Tongue Haha Wink
Nun gut; darunter wirst du auch sehr bald leiden müssen, wenn du 'Wishing you well' gelesen hast, also sind wir quitt Tongue
Ich hoffe doch sehr, dass mein Untermieter dich wieder verlassen hat und weitergezogen ist? Sonst bleibt die Schreibblockade ja noch etwas länger? Wink
Okay tut mir leid für mein Schrott-Kommi aber der Part war wirklich etwas kurz und ich bin seit Erdkunde in der letzten Stunde irgendwie so gut gelaunt Wink Und frustriert -.- Wegen dem 'Hut der Verdammnis' musste ich jetzt eine seite schreiben. Den haben meine beste Freundin und ich gebastelt. Aus Papier. Tja, meine Lehrerin mag mich eben nicht Wink

LG, Jemi_Supporter

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Ich könnte Mandy echt eine

Ich könnte Mandy echt eine scheuern.Rechts und Links , weil sie so frech ist.Wie kann man nur so eine verkackte Transe sein!?! -.-
Tschuldigung , aber das musste sein!
Selena und Liz tun mir so Leid!
Liz aber mehr , weil Mandy nichts von ihr wissen will und dann hat sie ja noch einen drauf gesetzt mit dem:,,Sie will nur was vom Ruhm..."
Wie kann man nur so falsch sein!?!
Sie ist der lebendige Beweis dafür,dass der Teufel wieder da ist;)
Sorry,aber das musste einfach sein!Ich hasse sie total!
Liz und Justin!!! Wie süß Smile
Nick küsst sie und Liz scheuert ihm eine xD
Kann ich ja auch verstehen!!!
Liz hat noch ein Bruder!?!Oder ist es jetzt Carlos,der lügt,damit sie verschwinden!?!
Ich kann diese Spannung nicht aushalten ._.
Kannst du bitte , wenn du die Nachrichten sendest,auch schreiben,was für ein Part,dass ist?
Wäre echt lieb Smile

ѕσмєтιмєѕ уσυ ѕαу уσυя ℓιƒє ωσυℓ∂ вє ρєяƒє¢т вυт ωнαт ∂σ уσυ мєαη ву ρєяƒє¢тє

ι ωιℓℓ ηєνєя вє тнє ѕαмє ωιтнσυт уσυ

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Oh Gott jetzt wird's

Oh Gott jetzt wird's spannend. Wieso hat Liz denn nicht von ihrem Bruder erzählt? Und warum lassen sie Selena nicht enfach zu ihr? sie ist ihre Schwester! Außerdem geht es ihr ja nicht wegen Selena schlecht, sondern wegen Mandy. Da kann Selena doch nichts dafür. Außerdem wäre es doch sicherlich das beste für Liz, wenn sie merken würde, dass sie ihren neuen Freunden sogar so wichtig ist, dass sie ihr sogar bis auf diese Insel hinterherfliegen. Wegen ihnen ging es ihr doch am Anfang viel besser, kein Grund also, gleich so ausfällig zu werden.
Ehrlich; ich bin eine Niete in Französisch, aber dafür hat es gereicht. Wink
Also Demi ist ja echt charmant, das muss ich schon mal zugeben. Sie hasst es nass zu werden, Okay. Aber dass sie dann gleich anfängt ihn als Arschloch zu bezeichnen? Gott sei Dank konnten die kein Französisch, ansonsten wäre sie nämlich ganz schnell nochmal im Wasser gelandet Tongue
Ja; Selena hat recht. Demi sollte sich wirklich mal beruhigen Wink Wenn sie das nämlich jetzt auf Deutsch oder Spanisch gesagt hätte, wäre sie erledigt gewesen. Sie hätten sie nie im Leben zu Liz gelassen. Aber mal ehrlich; ich hoffe wirklich, dass jetzt Justin oder so kommt, der sie kennt und dann dafür sorgt, dass sie Liz sehen können.
Ansonsten wird die Story nämlich traurig. Sad Dann ist Selena traurig, Liz hatte einen Nervenzusammenbruch und keiner von ihren neuen Freunden darf zu ihr. Sad
Aber ich verstehe echt nicht, warum sie Selena nicht zu ihr lassen! Das war doch Mandy's Schuld! Da kann Selena doch nichts dafür! Sie macht sich doch nur Sorgen um ihre Zwillingsschwester, das ist doch ein perfekter Beweis dafür, dass sie keinen schlechten Einfluss auf Liz hat. Da versteh einer diese komische Inselbewohnerin. -.-
Ja mein Kommentar ist heute ein bisschen länger geworden, aber ich bin gerade in Kommentierlaune. Laughing out loud Außerdem glaub' ich kaum, dass dir das etwas ausmachen wird, oder? Wink Nein mal im Ernst; toller Part. Smile Ich hoffe du machst schnell weiter denn jetzt bin ich echt neugierig. Wink
Sagst du mir bitte wieder bescheid? Smile

LG, Jemi_Supporter

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waaaaaaah spannend! wer ist

waaaaaaah spannend!
wer ist dieser blöde junge?
da macht selena so einen langen weg und will zu liz und dann wird sie so begrüßt? unverschämtheit!
aber ich bin mir sicher, dass ihnen jemand anderes weiterhelfen kann!
hoffentlich!
und hoffentlich geht es liz bald wieder besser! vielleicht wenn sie die anwesenheit von selena spürt!

schnell weiter!

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Ich weiß gar nicht was ich

Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, gerade, was zum einen daran liegt, dass ich gerade so vollgefressen bin und so viel getrunken hab, dass ich keinen klaren kopf mehr hab und andererseits daran, dass der part gut war. Laughing out loud

Nun gut, ich versuche es dennoch Wink
Also, Bruder? Auf einmal taucht einer auf von dem keiner was wusste, das wird noch spannend! oh ja, das wird es tatsächlich! Laughing out loud

Nun gut .. Irgendwie find ich es krass, wie die Mutter da reagiert hat Laughing out loud ICh meine die fragt nichtmal nach "Hä, Schwester?" sondern schickt die direkt weg Laughing out loud:D

Ok hau in die tasten Smile Sorry meine Kommis sind mies Oups

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Haha John! ich würde mal

Haha John! ich würde mal sagen, gelitten! (:
Tay ist wirklich eine gute Freundin, ich kann mich nur wiederholen! Laughing out loud
Ich kann verstehen, dass Selena durchdreht, Zwillingsding, hm?
Ach Gott, der Stress ist ihr bestimmt zu viel geworden!
Ich hoffe es wird alles gut!
schreib schnell weiter. (:

Goodbye Lullaby. (:

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John ist gefeuert Na na na

John ist gefeuert Wink Na na na na na naa Tongue Haha Laughing out loud
Okay sorry Wink Ich bin heute etwas schadenfroh Tongue Aber das war echt lustig ich hab' total zum Grinsen angefangen Smile
Also gut; Carlos will Mandy eine 'reinhauen'? Gefällt mir Wink Aber ich verstehe nicht, warum Mandy so zu Liz war, aber das habe ich ja auch schon einige Male gesagt.
Übrigens halte ich es für eine gute Idee von Liz' Freunden, sich sofort auf den Weg zu ihr zu machen. Justin's Idee mit ihr zu kommen, war wohl wirklich sehr gut. Wer weiß, was sie sich sonst alles angetan hätte (?)
Was ist denn jetzt mit Liz los? Shock Warum ist sie denn jetzt zusammengebrochen? Shock Hoffentlich nichts schlimmes! Sad Ich hoffe wirklich, dass das 'nur' ihre Nerven waren Sad

Also auf jeden Fall ein toller Part! Smile
Sagst du mir bitte wieder bescheid? Smile

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erst einmal: toller

erst einmal: toller part!

dann: wow, also ein star müsste man sein!
ich finde es so cool, dass taylor einfach in einen flieger steigen kann und dort hin fliegen kann, wohin sie möchte!
und ich finde es großartig, dass sie liz auch helfen will!

wow, die machen sich ja alle ziemlich soregn um liz.. aber auch zurecht, wenn sie in dem moment zusammen gebrochen ist! Shock
ich bin so gespannt, wie es weiter geht!

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Ich hab dir zwar erst einen

Ich hab dir zwar erst einen Kommentar hinterlassen, aber ich kommentiere treu und ich schreibe jetzt auch einen Cool wäre ja auch doof, wenn nicht ? Laughing out loud

Ein Glück ist dieser bedepperte Manager weg vom Fenster! Hat er verdient! Tay hat von dem ja echt alles verboten bekommen!

Dieser Carlos klingt irgendwie ziemlich agressiv Oups Der scheint extremst leicht auszurasten, wenn jemand Liz weh tut und das kann gefährlich werden, hab ich irgendwie das Gefühl. Nun ja, wir werden sehen ob das noch zum Verhängnis wird ^^

super part ;**

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Okay, also wenn sogar Nick es

Okay, also wenn sogar Nick es schon schnallt, muss es den Mädels doch auch langsam mal klar werden! Ist eh mega offensichtlich! :b

Alter! Die Mutter ist ja wohl mal die Hölle! Das ist einfach nur extrem krass, wie sie reagiert. Ich meine, dass sie vor Freude nicht an die Decke springt war mir klar, aber das? Das ist echt hart. An Liz' Stelle wäre ich glaube ich auch direkt gegangen .. mit Justin, was btw mega süß ist Cool)

*.* ENDLICH SIND DIE ZUSAMMEN ! Smile sehr gute leistung, carlos Cool

tut mir leid ich muss abbrechen, aber der part war ehrlich mega spitze ;**

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Soso? Justin und Liz also?

Soso? Laughing out loud Justin und Liz also? Laughing out loud Da hat Carlos seiner 'Sarita' ja mal mächtig auf die Sprünge geholfen Wink
Woher kannst du spanisch? Ich finde das ist eine tolle Sprache Smile
Okay also die beiden sind jetzt zusammen, das freut mich. Wenigstens etwas, worüber Liz sich jetzt freuen kann. Aber ich verstehe wie gesagt immer noch nicht, warum Mandy so reagiert hat. Immerhin ist Liz ja ihre Tochter.
Carlos ist ja mal super witzig Laughing out loud Ich mag solche Leute total gerne. Laughing out loud Vor allem, wenn sie noch so hilfreich sind Tongue
Mal ehrlich; woher wusste er das? Laughing out loud Wenn ich Liz wäre würde mir das auch etwas unheimlich sein Tongue
Also gut, noch eine Frage; Justin hat Demi, Selena und Nick ja eine Nachricht geschrieben, oder? Wie kann man im Flugzeug eine Nachricht schreiben? Laughing out loud Das ist scheißgefährlich, wenn es überhaupt geht Laughing out loud
Gott sei Dank sagt Selena ihrer Mutter mal die Meinung, ich hätte wohl auch nicht anders reagiert, wenn ich sie gewesen wäre. Meine Mutter hätte ich wahrscheinlich auch nicht so gerne wieder gesehen...

Also auf jeden Fall ein toller Part, sag' mir bitte wieder Bescheid Smile

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Gut das Justin sich bei

Gut das Justin sich bei Selena gemeldet hat!
Da hat er wirklich gut mitgedacht, die wäre sonst vermutlich tot umgefallen vor Sorge!
ich find's süß, dass sie alles umlegen um dort hin zu kommen !
Taylor kündigt sogar ihrem Manager? Das nenn ich auf jedenfall Freundschaft!
Carlos ist süß und das Justin und Liz nun zusammen sind, ist ebenfalls süß! Laughing out loud
schreib schnell weiter (:

Goodbye Lullaby. (:

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waaaaaaaaaaah! justin und liz

waaaaaaaaaaah! justin und liz *-* wie süß!
endlich endlich endlich endlich endlich !!!!!!!!
wie cool selena ist Shock sie fliegt liz einfach nach und will sie wiede aufbauen. ich glaube so etwas brauch liz jetzt auch! nach der sache mit mandy!
und justin ist echt die perfekte stütze für liz!

ich bin gespannt wie es weiter geht!

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Das ist jetzt nicht den

Das ist jetzt nicht den Ernst?! Wieso tust du Liz das an? ;P
Wieso will ihre Mutter denn nichts von ihr wissen? Sie ist doch schließlich ihre Tochter! Hat sie etwa Angst, Selena dadurch zu verlieren? Ich glaube kaum, dass diese nach der Aktion noch gut auf ihre Mutter zu sprechen ist. Würde meine Mutter so reagieren, würde ich mir auch denken, ich hätte mich in ihr wohl gründlich getäuscht. Ich verstehe ohnehin nicht, warum sie sich nicht freut, ihre Tochter nach achtzehn Jahren endlich wieder sehen zu können! Andere Mütter würden vor Freude weinen und sie bringt ihre Tochter zum Weinen! Was sollte das denn?! Ich glaub' bei der Piepts wohl! Shock
Ich kann Selena und Liz sehr gut verstehen, aber sie kann doch nicht einfach nach Hause fliegen? Sie ist hier doch noch nicht fertig! Wehe du lässt sie fliegen Wink
Was macht denn Selena's Mom vor ihrem Haus??? Ich hoffe doch mal schwer, dass sie zur Vernunft gekommen ist und sich die Sache nocheinmal anders überlegt hat, denn ansonsten wird sie mich kennenlernen Wink
Nein mal im Ernst; wie kann sie ihrer Tochter das nur antun?!

Auf jeden Fall ein super toller Part Laughing out loud Ich fand das total toll, dass du mal nicht das geschrieben hast, was man so erwartet. Denn dann wäre die Story ja mit der Zeit langweilig. Ich glaub' über die Hälfte der Leser hätte erwartet, dass Mandy sehr erfreut darüber ist, ihre Tochter endlich wieder sehen zu können. Nun ja; ich fand den Part sehr spannend Smile Würdest du mir bitte wieder bescheid geben? Smile
Ich finde die Story ist ebenfalls sehr einfallsreich ;D So jetzt sind wir quitt Tongue

LG, Jemi_Supporter

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ach du meine güte! die arme

ach du meine güte!
die arme sel und die arme liz!
wie kann mandy nur so sch**** sein?
so herzlos! ich an liz stelle wäre auch weggerannt und nach hause geflogen!
aber echt süß, dass Justin mit ihr nach hause kommt. denn ich glaube liz braucht justin sehr!

ich bin sooo gespannt wie es weiter geht!
ob selena liz noch rechtzeitig aufhalten kann?
Und was macht mandy bei selenas haus? will sie sich weiter streiten?
oder sich entschuldigen?

schnell weiter!

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Mein Gott, wie kann eine

Mein Gott, wie kann eine Mutter so herzlos sein?!
Es geht hier um ein Kind, um ihr Kind und sie denkt nur an das Geld?
Und wenn sie Geld wollen würde, was dann? Sie hätten immer noch genug!
Sie versucht ja nicht mal Liz ne Chance zu geben!
Gott, wie hässlich sie ist!
Ich find's süß das Justin mitgehen will aber weggehen macht es nicht besser.
Liz wird nciht vergessen, was sie dort gefunden hat.
Sie sollte sich dem allen stellen und wenigstens zu ihrer Schwester Kontakt halten, die beiden verstehen sich doch!
schreib schnell weiter! (:

Goodbye Lullaby. (:

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waaaah justin ist ja total in

waaaah justin ist ja total in liz verliebt!
so süß Smile
ich finde die situation mit nick und liz so mega lustig!
er weiß es ja wirklich nicht und ou man - wie toll muss es sein, eine zwillingsschwester zuhaben, die genauso aussieht wie man selber:D
geil *-*

schnell weiter, ich möchte wissen, wie es mit mandy weitergeht!

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Ich finde das total goldig,

Ich finde das total goldig, wie Selena über Liz denkt! Ich meine sie kennen sich jetzt ne Woche - oder so - und sind schon sehr eng. Aber naja, sie sind Schwestern, sogar Zwillinge, und ich denke das Band ist sofort da. Nicht so, als wenn sie sich als Freunde kennen gelernt hätten. Sie sind Schwestern und ich denke durch diese Besonderheit wachsen sie sehr schnell zusammen!

Also wenn das das Haus ist und dann noch das Gästezimmer, dann wäre ich auch gerne mal ein Gast ! Laughing out loud Und das, obwohl ich große Häuer bzw Villen gar nicht mag :b Ich bin ein Angsthase und so viel Raum kann man nicht im Überblick behalten, aber nun gut das hat nun wirklich nichts mit der Story am Hut :DDD

Wir haben auch einen Teich Smile Laughing out loud:D

NICK IST SO HOT! VERDAMMT, ICH WARUM KANN ER NICHT MEIN NACHBAR SEIN, ICH WILL IHN ! .__________.' ok entschuldige das musste raus.

:'DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD hach du hast den Kuss eingebaut, dafür liebe ich dich! :DDDDDDDDDD Wie die noch in den Teich fallen Beide, zu gut, ehrlich Laughing out loud:D:D:D perfekt! Laughing out loud:D:D:DD:D

Ein Glück ist Sel nicht irgendwie sauer oder so, dass Nick einfach Liz geküsst hat und sie zeigt Verständnis! Ich meine es ist total logisch das Nick keine Ahnung hatte und sowas hätte passieren können, aber manche Freundinnen sind ja dennoch tierisch eifersüchtig und ich bin froh, dass Sel niht dazu gehört ..

:DDDDDDDDDDDDDDDDDD höhöhö, Justin :DDDD Man ernsthaft, ich liebe den neuen Part, das war der Beste finde ich! Laughing out loud Er war witzig und auch so war er echt gut! :DDD

hau in die tasten und schreib schnell weiter - naja, machst du sowieso ;***

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Oh Gott ich muss mich erst

Oh Gott ich muss mich erst mal wieder beruhigen ich hab' grad den Lachflash meines Lebens Tongue Das war doch wirklich witzig :DDDDDD Nick küsst Liz und sie scheuert ihm eine dass er rückwärts in den Teich fällt und dann fängt er auch noch an "Lena was hab' ich dir bitte getan?" :DDDDDDDDDDDD Oh Man ich kann nicht mehr aufhören zu grinsen Tongue
Okay; Fazit: Nick sollte sich schnell was Trockenes anziehen Tongue
Wenigstens glaubt er ihr jetzt. Das hat er ja am Anfang nicht getan, was ich irgendwie auch ganz gut verstehen kann, immerhin erfährt man nicht jeden Tag dass die Freundin noch eine Zwillingsschwester hat von der man bisher noch genauso wenig wusste wie ich. Die beiden müssen sich wohl auch stimmlich sehr ähnlich sein sonst hätte er doch wohl gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt Laughing out loud
Und Justin ist doch echt nicht mehr ganz dicht Laughing out loud [...Hoffentlich hat sie weh getan!...] xDD Ist da etwa jemand eifersüchtig? ^^
Ein super Part!!! Laughing out loud
Sagst du mir bitte wieder bescheid? Smile

LG, Jemi_Supporter

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:DDDDDDDDDDDDDDDD Ich glaube

:DDDDDDDDDDDDDDDD
Ich glaube an Nick's Stelle hätte ich ihr auch nicht geglaubt Laughing out loud
Man hätte sich ja denken können, dass er die beiden verwechselt Laughing out loud
Hoffentlich ist er wie Justin und kann seine Freundin von der Schwester unterscheiden Shock
Justin sollte mal auf Liz zugehen!
so, starker Part! (:

Goodbye Lullaby. (:

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Yay, du hast das mit der

Yay, du hast das mit der Narbe an der Schläfe eingebaut ! Smile))

:DDDDDDDDDDDDDDDDDDD man liz hatte n schönes straffreies leben, wenn man es so bedenkt :DDD

MIR GEFÄLLT DEMI'S OUFTIFT ÜBEL :oo ich weiß es hat wenig mit der story zu tun aber das ist MEGA toll :oooooo

Ih, Sel hatte ja in echt mal ne blonde Perücke auf und das sah so grottenschlecht aus :DDDDDD

Awwwwwwwwwww *.* damn ist justin süß Smile das ist so verdammt goldig wie er über liz denkt! bitte lass die beiden schnell ein paar werden und supersüß sein ! *.*

Oh Gott, ich hab Panik wie das mit Liz ausgehen wird Oups

hau in die tasten, du machst es gerade sehr spannend ! ;***

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Wow jetzt wird's spannend.

Wow jetzt wird's spannend. Ich hoffe wirklich für Mandy, dass sie ihre zweite Tochter nun nicht enttäuschen wird. Aber Selena müsste doch eigentlich auch sehr enttäuscht von ihrer Mutter sein, dass sie ihr ihre Schwester achtzehn Jahre lang verheimlicht hat oder sehe ich das falsch? Ehrlich gesagt wäre ich da schon ziemlich sauer. Wann hätte sie denn vorgehabt ihr das zu sagen? Ich hätte es ihr jedenfalls gesagt, bevor sie es so rausgefunden hatte! Obwohl ich schon sagen muss, dass deine Idee zu der Story einfach klasse ist! Eine meiner absoluten Lieblingsstorier hier! Justin schreint ja wirklich sehr in Liz verknallt zu sein. Er kann die beiden ja sogar auseinanderhalten! Tongue
Nun mal zurück zu Mandy;
Was will Liz denn machen, wenn sie nun wieder enttäuscht wird? Zurückfliegen und traurig sein? Ich hoffe nicht, denn sie hat hier doch gerade so viele neue Freunde gefunden! Auf jeden Fall sollte sie hier bleiben! Wobei; bei ihren 'alten' Freundinnen könnte sie sich doch auch mal wieder melden? Mit Sicherheit wollen sie wissen, wie es ihr geht und ob sie ihre Mutter gefunden hat. Hoffentlich geht das mit Mandy gut! Ich bin mir nämlich -genau wie Justin- ziemlich sicher, dass eine weitere Niederlage Liz nicht gut tun würde. Somit wäre es dann auch kein Wunder, wenn es ihr zunehmend schlechter gehen würde und das wollen wir doch alle nicht, oder? Deshalb wirst du das auch gut verlaufen lassen! Tongue Nein das war natürlich nur ein Witz Wink Mach' was du willst, die FF ist bis hier hin toll! ich liebe diese Story!!
Aber was ich nicht verstehe; wieso kommen Selena, Demi, Justin und Taylor mit? Das ist doch eigentlich eine Familienangelegenheit, die Selena und Liz zusammen mit ihrer Mutter zu besprechen haben und nicht wenn ihr ganzer Freundeskreis dabei ist, oder etwa nicht? Na; hoffentlich geht da nichts schief...
Wo ist eigentlich Selena's Vater? Hab' Ich das irgendwo überlesen oder hast du das noch nicht erwähnt? Ich tippe mal darauf, dass ich das überlesen hab'. Wink
Ach und übrigens; die Geschichte von Liz war wirklich irgendwie komich. Smile Ich kann sehr gut verstehen, wenn die anderen da ein wenig lachen müssen. Hätte ich wahrscheinlich auch gemacht Tongue
Auf jeden Fall ein super Part, danke, dass du mir bescheid gegeben hast. Smile Könntest du das bitte beim nächsten Part wieder tun? Danke Smile

LG, Jemi_Supporter

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Es freut mich echt, dass sich

Es freut mich echt, dass sich alle so verstehen, hätte auch anders laufen können!
Tay's Manager ist echt doof, ich meine Hallo? Hier gehts um die Familienzusammenführung einer ihrer besten Freundinnen, da kann man doch auch mal auf seinen Manager scheißen oder?
Justin ist echt süß, ich hoffe er und Liz kommen zusammen oder warte sind sie es schon?
Dann hab ich es überlesen, sorry. Oups
cooler Part! (:

Goodbye Lullaby. (:

Gast
Gast

Soohohooo Hier kommt endlich

Soohohooo Laughing out loud
Hier kommt endlich mal wieder eines meiner hoch berüchtigten Kommis! Laughing out loud
Ich hoffe, es bringt dich erneut zum Grinsen Laughing out loud
Demi ist echt lustig! Laughing out loud
Aber halt gewöhnungsbedürftig, hm? Smile
Sel war ja genial - "Lass uns gucken, ob sie uns erkennen"! Laughing out loud
Also ich bin gespannt, ob sie erkannt werden - aber ich denke schon! Tongue
Na wie dem auch sei Smile
Danke dass du mir immer Bescheid gibst, auch wenn nicht immer kommentiert wird. :**

Naja, Lange Rede - kurzer Sinn;
Toller Part! :** Laughing out loud

I can do anything - but not without you! :**

Gast
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Aw die beiden sind

Aw die beiden sind süß!
Obwohl Selena echt alles andere als Taktvoll war ^^
das mit der Umzieh Aktion ist genial!
Wetten die tauschen noch irgendwie ihre Leben aus? Laughing out loud
schreib schnell weiter !

Goodbye Lullaby. (:

Gast
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Da hat Selena aber einen sehr

Da hat Selena aber einen sehr guten Spruch abgelassen Sad
Finde ich voll ''uncool'' xD
Liz tat mir in dem Moment schon irgendwie Leid , und ihre Eltern und dann das mit Selena , aber das sie so herzlich aufgenommen wird , freut mich Laughing out loud
Obwohl , mir wäre das auch peinlich...Da sieht man sich nie & dann aufeinmal schon , da kommt man ja nicht reinspaziert und schreit:,,Na , habe ich was verpasst!?!''
Ich finde Justin sooo knuffig Laughing out loud
Und diese Idee mit den Kleidern ist auch cool Laughing out loud Man sehen die sich ähnlich xD

ѕσмєтιмєѕ уσυ ѕαу уσυя ℓιƒє ωσυℓ∂ вє ρєяƒє¢т вυт ωнαт ∂σ уσυ мєαη ву ρєяƒє¢тє

ι ωιℓℓ ηєνєя вє тнє ѕαмє ωιтнσυт уσυ

Gast
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haha wie witzig! die beiden

haha Smile
wie witzig! die beiden sehen ja wirklich genau gleich aus! ich wüsste nicht, ob ich sie auseinander halten könnte!
oh man, der spruch von selena war nicht gerade sehr nett..aber ich denke sie hat gemerkt, dass es nicht so toll und angebracht war...

...schnell weiter!!!

Meine Story Smile : http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/disneyclique/live-the-moment

Gast
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Der Part war trotz seiner

Der Part war trotz seiner geringen Länge super!! Smile
Ich finde das total lustig wie sich die beiden das einfallen lassen. Ich bin schon gespannt, ob Taylor und Demi wissen, wer denn nun wer ist denn ich würde das nicht wissen Tongue
Ich würde jetzt ja lachen, wenn sie sie erkennen würden aber ich glaube nicht, dass das so sein wird Tongue
Tut mir leid für den kurzen Kommentar, aber ich muss noch Mathe lernen weil wir morgen eine Arbeit schreiben. Ja, ich bin früh dran. Ich weiß, aber ich hab' auch schon sehr viel gelernt heute, ich mach' nur eine kurze Pause! Smile
Also: Mach' schnell weiter Smile

LG, Jemi_Supporter

Titanic - My Heart will go on:

http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/jemisupporter/my-heart-will-go-on

Gast
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Ja, der Part war kurz aber

Ja, der Part war kurz aber dennoch war er gut Wink

Grandiose Idee, ehrlich! :DDDDDDDDDDD Die beiden gleich zu dressen ist echt gut und ich bin gespannt, wie Andere darauf reagieren. Und zwar allgemein, was sie von Liz halten. Ich bin zwar wirklich mega gespannt auf die Reaktion von deren Mutter aber fast noch mehr interessiert mich ja, wie das erste Treffen mit Nick ablaufen wird :DDDDD Die ganze Zeit hoffe ich, dass Liz irgendwo alleine rumsteht und Nick eiskalt hingeht und sie küsst, ernsthaft das mal ich mir die ganze Zeit aus, weil das extrem witzig wäre und wenn du das einbaust würde ich dich lieben! :DD naja, ich mag dich aber auch so schon genug Smile

Also, der Part war gut, hau in die Tasten und lass weiterlesen! :b ;**

comment & rate: http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/cino/slipped-away

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