The Vow


Trailer:
Titelsong: Taylor Swift "Enchanted"
PROLOG (Joes Sicht): Februar 2012
Ich konnte es nicht verstehen. Wieso muss mir so etwas passieren? Wieso muss so etwas überhaupt passieren?
Draußen regnete es. Ich saß am Fenster und sah raus in die Dunkelheit. Ich war allein, während sie mittlerweile wahrscheinlich schon in Kalifornien landen würde und mit Sterling ihr Leben leben würde. Ihr altes Leben. Ihr Leben, an dem ich niemals teilgenommen hatte.
Es blitzte. Das Gewitter passte zu meiner Stimmung. Sie fehlte mir. Sie fehlte mir nicht erst seit den paar Stunden, in denen sie nun weg war, sondern schon den ganzen Monat. Die ganze Zeit, in der sie nicht sie selbst war. Doch das wusste sie nicht. Sie hatte keine Ahnung. Sie wusste nicht einmal, wer sie wirklich war und zu wem sie geworden war. Und das alles nur wegen dieser einen Nacht. Dieser eine Unfall. Immer wieder hatte ich mich gefragt, was passiert wäre, wenn wir in der verschneiten Nacht im Hotel geblieben wären, so wie sie es ursprünglich wollte. Was wäre gewesen, wenn wir nicht nach Hause gefahren wären? Und was wäre passiert, wenn ich nicht auf der Straße angehalten hätte um sie zu küssen? Was wäre wenn...
Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, dann würde ich es tun. Ich würde alles rückgängig machen. Ich würde alles tun, wenn sie sich dadurch wieder an mich erinnern würde.
Part 1 (Joes Sicht): Januar 2007
Ich rannte in Richtung Bushaltestelle. Der Bus stand schon dort und ich musste diesen noch erwischen, sonst würde ich zu spät kommen. Und das würde nicht gerade einen guten ersten Eindruck machen. Ich war auf dem Weg zu meinem Bewerbungsgespräch für ein Studium am Columbia College Chicago. Ich weiß, mit 20 mit dem College anzufangen, ist nicht sehr früh, aber ich hatte die letzten zwei Jahre einfach anderweitig verbracht. Nach der High School hatte ich ein Jahr lang in Australien bei meinem Cousin verbracht. Ja, die Sonne und Wärme tat mir gut, wo wir hier im Winter doch immer so viel Schnee haben. Das zweite Jahr hatte ich dann irgendwie mit verschiedenen Aushilfsjobs hinter mich gebracht und versucht herauszufinden, was ich eigentlich in der Zukunft machen wollte. Auf die Lösung kam ich per Zufall, als ich im Buchhandel auf die Vorlesung von Suzanne Collins gestoßen war. Ich fand es faszinierend, wie manche Menschen mit einfachen Worten andere Menschen so begeistern und berühren konnten, dass ich wusste, dass ich das auch machen wollte. Ich wollte Autor werden. Darum fuhr ich zum Columbia College Chicago. Ich wollte dort Englisch studieren.
Gerade noch rechtzeitig erreichte ich den Bus. Direkt nach mir wurden die Türen geschlossen und bevor ich mich festhalten konnte, fuhr er los, sodass ich direkt gegen das erstbeste Mädchen knallte.
"Wow, nicht so stürmisch." Naja, wenigstens war sie nicht sauer, sondern nahm's mit Humor. Sie war etwas kleiner als ich. Vielleicht zehn Zentimeter. Zudem hatte sie lange, gelockte, braune Haare, tiefe Augen und ein süßes Lächeln.
"Naja, wenigstens bin ich gegen ein hübsches Mädchen gestoßen." Ok, das war ziemlich lahm.
Dennoch lachte sie. "Es kommt nicht nur auf das Äußere an", sagte sie. Sie hatte damit auch sicherlich keine Probleme. "Und außerdem kannst du dir deine Anmache sparen, denn ich bin schon vergeben." Sie hielt mir ihre Hand vors Gesicht und wackelte mit ihren Fingern. Und tatsächlich an ihrem Ringfinger hang ein Ring. Sie war schon verheiratet? Ähm, hallo? Sie war vielleicht eins, zwei Jahre jünger als ich. Wer heiratet denn schon in diesem Alter? Oder sie war doch schon älter und hatte sich extremst gut gehalten. Moment mal, das würde heißen, ich hätte gerade ein verheiratete Frau angemacht. Nicht gut. Hoffentlich werde ich den Glücklichen nie begegnen.
"Du bist verheiratet? Wieso? Ich meine, du bist erst 18 oder so."
Sie lächelte. "19. Und außerdem nicht verheiratet, sondern verlobt. Und dennoch, wenn man den Richtigen gefunden hat, dann spielt das Alter keine Rolle."
"Na dann. Und wo geht's hin?", versuchte ich etwas Konversation zu machen.
"Nach Hause. Ich komme gerade von der Uni."
"Echt? Wo studierst du?"
"Columbia College Chicago." Moment, das würde dann ja heißen, dass...
"Da will ich gerade hin."
Dann fing sie an zu lachen und bestätigte somit meine Vermutung. Ich fuhr in die falsche Richtung. "Tja, dann hast du den falschen Bus erwischt."
"Klar, humorvoll, aber auf meine Kosten."
"Sorry." In dem Moment hielt der Bus. "Ich muss hier raus. War schön dieser kennenzulernen,..."
"Joe."
"Joe. Ich bin Demi. Bis dann." Somit stieg sie aus. Nachdem sich die Türen geschlossen hatten, sah ich wie sie sich nach mir umdrehte und mich anlächelte. Ich wank kurz, dann fuhr der Bus los. Und ich würde sie nie wieder sehen, dabei erschien sie mir so sympathisch. Naja, was ich nicht wusste war, dass ich mich in diesem Punkt geirrt hatte. Ich hatte sie wiedergesehen.
Part 2 (Demis Sicht): Januar 2012
Ich war nervös. Seit drei Jahren waren wir nun schon zusammen, seit fünf Jahren kannte ich ihn und heute war es soweit. Heute würde ich ihn heiraten. Schon einmal stand ich kurz davor, aber damals kam alles anders. Zum Glück, sonst stände ich heute nicht hier.
Ich sah meine beste Freundin an. Wir waren schon 20 Jahren beste Freunde. Seit ich vier war. Sie lächelte mir zu. Sie freute sich für mich, das sah ich ihr an. Und genau das liebte ich so sehr an ihr. Sie mochte Joe schon immer, anders als Sterling, meinen früheren Verlobten. Naja, wie sich hinterher rausgestellt hatte, hatte sie recht gehabt, was ihn anging.
Die Musik setzte ein und mit einem Lächeln auf den Lippen, lief ich den langen Gang in der Kirche entlang. Vor dem Altar stand der Pfarrer und mein Verlobter, in wenigen Momenten Ehemann. Als er mich sah, lächelte er mir zu.
Vor der ganzen Rede des Pfarrers bekam ich kaum etwas mit. Ich kannte sie und wusste, dass sie mir gefällt, doch in diesem Moment musste ich andauernd zu Joe schauen. Ich war so glücklich, dass ich ihn an meiner Seite hatte. Dass er für mich da war. Dass er mich liebte. Dass es für immer so bleiben würde.
Und so wurde meine Laune immer besser. Der Tag wurde immer perfekter. Ich hatte Ja gesagt. Er zum Glück auch und als er mir den Ring an den Finger stecken wollte, fiel er ihm vor Aufregung glatt runter, was den kompletten Saal zum Lachen brachte. Doch gerade seine kleine Tollpatschigkeit war es, was ihn noch sympathischer machte. Er war nicht perfekt und tat auch gar nicht so, als wäre er es. (Gerade das machte ihn für mich perfekt.) Wir alle waren Menschen und wir alle machten Fehler, die wir manchmal nicht rückgängig machen konnten. Doch wir konnten dafür gerade stehen. Und genau das tat er jedes Mal. Auch in Situationen, wo ich einfach weitergelebt hätte und so getan hätte, als wäre es nie passiert oder nicht meine Schuld.
Den Abend verbrachten wir alleine, wo ich sehr froh drüber war. Den ganzen Tag waren wir von Leuten umzingelt gewesen und ich wollte einfach etwas Ruhe haben. Wir machten es uns im Bett gemütlich. Joe hatte überall Kerzen aufgestellt. Total romantische Stimmung erzeugt. Dazu lief mein Lieblingslied und der Song, zu dem wir vor ein paar Stunden geheiratet hatten. Von Savage Garden "Truly Madly Deeply". Und so ging die Nacht auch zu Ende. Romantisch, leidenschaftlich und mit etwas Sex. Ich wusste, dass diese Momente einfach perfekt waren. Für mich.
Part 3 (Joes Sicht):
Seit einer Woche waren wir nun verheiratet. Wir waren gerade am Flughafen von Chicago angekommen. Die letzte Woche hatten wir in New York verbracht. Als Flitterwochen. Demi wollte schon immer einmal nach New York und ich dachte, dass ich ihr so den Wunsch erfüllen würde. Naja, als wir aus dem Flughafen kamen, schneite es und zwar ziemlich stark. Demi wollte eigentlich direkt dort bleiben und im Hotel um die Ecke einchecken, weil es ihr zu gefährlich war, bei dem Sturm Auto zu fahren, doch ich hatte darauf bestanden, die halbe Stunde bis zu unserer Wohnung zu fahren.
Ich hielt an der roten Ampel. Im Radio lief Queen's "Bohemian Rhapsody". Ich sah zu Demi. Sie blickte starr aus dem Fenster. Ich wusste, dass sie es nicht mochte, bei so einem Wetter zu fahren. Ihr Onkel war bei einem Unfall aufgrund des Wetters umgekommen. Damals war sie erst zehn. Sie kann sich zwar nicht mehr so ganz daran erinnern und sie standen sich auch nicht wirklich nahe, doch dieses Geschehen, schien sie ziemlich beeinflusst zu haben. Zumindest, was das Fahren bei Unwetter anging.
"Hey, wir sind ja gleich zuhause." Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie sah mich an und schenkte mir ein leichtes Lächeln. Vorsichtig beugte ich mich vor und küsste sie. Als wir uns lösten, lächelte sie. Als sie wieder nach vorne sah, schrie sie panisch: "Joe, pass auf!"
Ich sah nach vorne und sah einen LKW, der von seiner Spur abgekommen war und nun auf unseren Wagen zufuhr. Schnell trat ich aufs Gaspedal und drehte den Wagen nach links, wodurch wir gegen den nächsten Baum knallten. Ich hörte, wie die Windschutzscheibe zersplitterte. Dann knallte ich mit dem Kopf gegen das Lenkrad und verlor das Bewusstsein...
...jedoch nicht lange. Laut der Uhr am Amaturenbrett, die aus irgendeinem Grund noch immer leuchtete, war ich ein oder zwei Minuten weg gewesen.
"Hey, Demi, alles klar?", fragte ich, als ich mich langsam wieder aufrichtete. Als ich keine Antwort bekam, sah ich zur Seite. Das einzige, was ich in diesem Moment dachte, war scheiße.
Demi lehnte mit ihrem Kopf bewusstlos gegen ihre Fensterscheibe. Blut floss von ihrer Stirn. Doch was mir noch schlimmer erschien, war die Glasscheibe, die in ihrem Bauch steckte.
Schnell schnallte ich mich ab und lehnte mich rüber zu Demi. Ich fing vorsichtig an, gegen ihre Wange zu schlagen. Ich wollte sie irgendwie wachkriegen. Dabei kam ich an ihren Hals und musste feststellen, dass sie keinen Puls hatte. Zumindest konnte ich keinen fühlen. Ich bekam Panik. Noch mehr Panik, als ich ohnehin schon hatte. Panisch suchte ich mein Handy. Hilfe. Wir brauchten Hilfe. Doch ich konnte es nicht finden.
Dann klopfte es an der Scheibe. Es war der Typ, der den LKW gefahren hatte. Ich stieg aus und rief ihm zu, dass er den Notruf wählen sollte. Zum Glück hatte er ein Handy und wählte diesen sofort. Vorsichtig öffnete ich die Beifahrertür und trug Demi aus dem Wagen. Ich wusste, dass wir kaum Zeit hatten und das alles schnell gehen musste. Ich musste ihr helfen. Gerade als ich sie auf ein nicht ganz so verschneites Stück Rasen legte, wurde mir plötzlich übelst schwindelig. Ich hörte den Typen fragen, ob alles in Ordnung sei. Ich merkte wie auch mir Blut von der Stirn tropfte. Vermutlich vom Aufprall mit dem Lenkrad. Dann kippte ich um.
Part 4 (Demis Sicht):
Als ich meine Augen öffnete, sah ich in ein helles Licht. Und es war nur ein Licht. Ich konnte nichts anderes sehen. Nur diese weiße Flächen. Auch der Boden auf dem ich stand war weiß. Wo war ich?
Auf einmal hörte ich eine Stimme. Ich drehte mich nach links und sah meinen Onkel. Moment, meinen Onkel? Mein Onkel war tot. "Demi", wiederholte er meinen Namen. "Demi, was machst du hier?" Ja, gute Frage. Wo war ich denn überhaupt?
"Sam?", fragte ich erst einmal um sicher zustellen, dass es wirklich mein Onkel war. Doch daran gab es keinen Zweifel. Er sah genauso aus, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Keinen Tag älter und es war schon 14 Jahre her, dass ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. "Was geht hier vor?"
Mein Onkel sah auf den Boden. "Was machst du hier, Demi? Was ist passiert?", konkretisierte er seine Frage nun. Was war passiert? Keine Ahnung, in dem einen Moment war ich noch mit Joe in dem Auto. Wir hatten uns geküsst. Ich musste mir Joes Versuche "Bohemian Rhapsody" zu singen anhören. Er konnte zwar singen, aber an Queen kam er nicht ran. Wir waren glücklich, obwohl mir das Autofahren bei diesem Wetter nicht ganz Geheuer war. Und dann war ich hier, wo auch immer ich war.
"Wo bin ich?", fragte ich Sam vorsichtig um meiner Verwirrung etwas Erlösung zu schaffen.
Doch Sam antwortete mir nicht. Stattdessen fragte er mich wieder, was ich hier täte. Was passiert sei.
Da platzte es aus mir raus. "Ich weiß es nicht, Sam. Ich habe keine Ahnung, wo ich bin oder wie das hier passiert ist. Ich war vor zwei Minuten doch noch mit meinem Mann glücklich in unserem Auto. Und jetzt bin ich hier im, was weiß ich nicht was. Und du stehst hier und das obwohl du tot bist. Und ich versteh nicht, was hier vor sich geht. Was los ist. Sam, was ist los?"
Ich musste mich beruhigen. Die Tränen förmten sich in meinen Augen. Ich war verzweifelt. Ich hatte Angst. Ich war verunsichert. Was war los hier?
"Demi, dass hier ist quasi die Vorstufe zum Himmel. Ich komme immer hierher, wenn irgendjemand aus meiner Familie hier auftaucht." Bitte was? "Demi, wenn ich es nicht besser wissen würde, würde ich sagen, dass du tot wärst."
Was? Nein. Nein. Nein. Das kann nicht sein. Was? Wie konnte das denn passieren? Wie konnte das denn sein? Ich war doch gerade noch mit Joe im Wagen und...Joe. Was war mit ihm? War ihm etwas passiert? Oh Gott, wenn ich nur daran dachte. Was, wenn er auch...? Ich konnte es nicht aussprechen. Nicht einmal in meinen Gedanken.
"Was ist mit Joe?" Meine Stimme klang zittrig. Ich war wahrscheinlich kurz davor komplett in Tränen auszubrechen.
"Ihm scheint es gut zu gehen. Er ist nicht hier."
Aber ich. Ich wollte nicht sterben. Ich wollte nicht von Joe getrennt sein. Ich wollte nicht, dass es vorbei war. Ich musste schon einmal einen Menschen gehen lassen, den ich so sehr geliebt hatte. Damals war es seine Schuld gewesen, okay, aber es war trotzdem schwer. Joe war damals für mich da gewesen und jetzt sollte alles vorbei sein? Das konnte nicht sein. Das wollte ich nicht.
Sam kam auf mich zu. Er legte seine Arme um mich. Ich brach in Tränen aus. Die ganze Zeit rief ich verzweifelt, dass ich das nicht wollte. Dass ich nicht sterben wollte. Dass ich zu Joe wollte. Ich konnte nicht noch einen Menschen verlieren. Nicht noch einen.
Part 5 (Joes Sicht):
(Whitney Houston R.I.P.)
Grellendes Licht war das erste, was ich sah. Dann folgte das Gesicht von Chelsea. Sie war eine Freundin von mir. Wir waren schon seit der High School miteinander befreundet. Selbst meine Reise nach Australien hatte diese Freundschaft überstanden. Und jetzt saß sie hier an meinem Bett im Krankenhaus. Moment, Krankenhaus? Wieso war ich im Krankenhaus?
Schnell richtete ich mich auf und sah Chelsea an. "Was ist passiert?"
"Ihr hattet einen Autounfall. Aber es ist alles in Ordnung. Du hattest bloß einen Schwächeanfall, Nervenzusammenbruch, was weiß denn ich. Oh, und deine Stirn musste genäht werden."
Demi. "Was ist mit Demi?"
Chelsea sah auf den Boden. Nein. Bitte nicht. Alles, nur nicht das. "Sag mir jetzt nicht, dass sie...dass sie tot ist."
"Nein." Chelsea schüttelte schnell den Kopf. Erleichtert seufzte ich und ließ mich wieder ins Kissen fallen. Sie lebte. Das war gerade das einzige, was zählte. Ich wusste echt nicht, was ich tun würde, wenn sie nicht mehr da sein würde. "Sie ist noch im OP. Seit ein paar Stunden schon."
"Ich muss sie sehen." Schnell stand ich auf (meine Klamotten hatte ich noch an, wahrscheinlich hatte ich nicht lange geschlafen) und lief aus dem Zimmer.
"Joe, du kannst jetzt nicht zu ihr. Joe", rief Chelsea mir hinterher, doch ich ließ mich nicht beirren. Ich folgte den Schilderungen und ließ mich auch von Krankenschwester vor den OP-Säälen nicht aufhalten. Dann stand ich da. Vor einer Glasscheibe. Hinter dieser lag Demi. Und eine Menge von Ärzten und Krankenschwestern waren im Raum. Bei dem Anblick lief mir eine Träne runter. Es war meine Schuld. Hätte ich nur auf sie gehört, dann...dann wäre das alles nicht passiert. Wir hätten die Nacht zusammen im Hotel verbracht und würden morgen früh (wahrscheinlich mittlerweile schon heute in ein paar Stunden) in unsere Wohnung fahren. Aber nein, ich musste ja so dumm sein und durch den Schneesturm fahren. Wie konnte ich denn nur so dumm sein.
Nach gefühlten Stunden öffnete sich die Tür und Demi wurde auf einer Trage an mir vorbeigefahren. Ich wollte zu ihr, doch ein Arzt hielt mich auf. "Wer sind Sie? Und was machen Sie hier?"
"Ich bin Joe. Ihr Mann. Was...Wie geht es ihr? Sie wird doch wieder gesund, oder?"
"Ähm...ich weiß es nicht. Wir werden sehen, in wiefern der Sauerstoffmangel ihr Gehirn beeinträchtigt hat. Ich denke, dass die nächsten Tage entscheidend sind. Wenn sie aufwacht."
"Wenn?"
"Es tut mir leid." Der Arzt lief an mir vorbei. Ich stand einfach nur da. Wenn? Wenn? Was sollte das heißen? Wenn? Was ist, wenn sie nicht aufwachen würde? Schon wieder lief mir eine Träne runter. Und noch eine. Was, wenn sie nicht aufwachen würde? Der Gedanke machte mir Angst. Er machte mich wütend. Wütend auf mich selbst. Und gleichzeitig, brachte er wieder diese schrecklichen Schuldgefühle in mir auf. Wenn sie nicht wieder aufwachen würde, dann wüsste ich auch nicht, was ich machen sollte. Das könnte ich mir niemals verzeihen. Niemals.
Part 6 (Joes Sicht):
Seit Tagen saß ich hier nun schon an ihrem Bett. Chelsea meinte, ich sollte mal nach Hause gehen, aber ich konnte nicht. Ich war total übermüdet und stank vermutlich extrem, doch das war mir egal. Ich wollte hier sein, wenn sie aufwachte.
Seit dem Unfall lag Demi im Koma. Das war nun schon eine Woche her. Die Ärzte meinten, dass sie nicht wissen würden, ob sie je wieder aufwachen würde und dass es mit jedem weiteren Tag unwahrscheinlicher sein würde, doch ich gab nicht auf. Ich würde weiter glauben. An sie. Ich würde weiter hoffen. Sie würde wieder aufwachen.
Es war kurz vor drei, als ich das Zimmer verließ. Ich würde mir den nächsten Kaffee holen. Wie ungewöhnlich viele ich in dieser Woche getrunken hatte. Ich trank normalerweise echt kaum Kaffee, nur anders blieb ich einfach nicht wach. Auf halben Weg zurück hörte ich dann diese Durchsage. Ein Arzt solle in Raum 068 kommen. Demis Zimmer. Im ersten Moment bekam ich Panik. Was, wenn was passiert war? Doch schon als ich in ihrem Zimmer ankam, war die Panik wie weggeblasen. Ein Arzt war noch nicht da, nur eine Krankenschwester und eine Frau, ungefähr in Demis Alter, die ich nicht kannte. Und Demi. Sie lag in ihrem Bett und ihren Augen waren geöffnet. Geöffnet. Sie war wach. Sie war wirklich aufgewacht.
"Demi." Ich stellte den Becher auf den Tisch und ging auf sie zu. "Wie geht's dir? Hast du irgendwelche Schmerzen?"
"Ich habe Kopfschmerzen", sagte sie noch ziemlich schwach. Die Krankenschwester sagte, dass sie Medikamente holen würde.
Ich setzte mich an ihr Bett. Sie war wirklich aufgewacht. Ich hatte es so gehofft und jetzt, wo es wirklich geschehen war, konnte ich es einfach nicht glauben. Ich wusste nicht einmal, was ich sagen sollte. Ich war einfach nur glücklich.
Demi hatte irgendwas gesagt, doch ich hatte es nicht mitgekriegt. "Was?"
"Ich fragte, ob noch jemand in den Unfall verwickelt war." Was? Konnte sie sich nicht mehr an den Unfall erinnern? Oh mein Gott, was wenn sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte?
"Ähm...du weißt wer ich bin, oder?"
"Ja." Sie sah mich an, als wäre ich doof. Klar, wahrscheinlich war ich das auch. Wie konnte ich denn so dumm sein und denken, dass sie sich nicht mehr an mich erinnern konnte? Natürlich konnte sie sich an mich erinnern.
"Sie sind mein Arzt." Oder doch nicht. In dem Moment kam der wirkliche Arzt. Ich sah, dass diese andere Frau inzwischen gegangen war. Vielleicht war sie ja eine Praktikantin gewesen oder sowas.
Bevor der Arzt Demi irgendwas fragen konnte, fing ich ihn ab. Wir gingen raus.
"Sie...Sie kann sich nicht an mich erinnern. Wie...Wie kann das sein?"
"Dazu muss ich sie erst untersuchen. Aber, nach so einem Unfall ist es fast normal. In den meisten Fällen, kehrt die Erinnerung mit der Zeit zurück." Damit ging der Arzt wieder zu Demi ins Zimmer. Ich sah durch das Fenster in das Zimmer hinein. In den meisten Fällen. Was sollte das heißen, in den meisten Fällen? Was, wenn sie nicht zu den meisten Fällen gehörte? Was, wenn sie sich nie wieder an mich erinnern würde? Was dann? Was würde dann aus uns werden?
Part 7 (Demis Sicht):
Nachdem der Arzt mit seinen Untersuchungen fertig war, verließ er wieder den Raum und ich war allein. Ich sah aus dem Fenster. Es schneite. Bestimmt hatte es auch letzte Woche geschneit. Ich meine, als der Unfall war. Wieso war ich denn auch so doof, dass ich bei Schnee gefahren bin? Ich wusste doch, wie dumm das war. Ich wusste doch, was passieren konnte.
Den ganzen Tag lag ich einfach nur so da. Ich langweilte mich. Ich langweilte mich gewaltig. Irgendwann musste doch mal jemand kommen. Was war mit Selena? Immerhin war sie meine beste Freundin. Was war mit Sterling? Immerhin war er mein Verlobter. Was war mit meinen Eltern? Immerhin waren sie...naja, meine Eltern.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, sah ich, wie die Tür sich öffnete. Sofort besserte sich meine Laune. Dieser Tag würde auf jeden Fall besser werden, als der gestrige. Im Türrahmen stand Sterling. Er hatte einen Strauß Blumen in der Hand und sah, als ich ihn anlächelte, erleichtert aus. Also hatte er sich doch Sorgen gemacht. Natürlich, sollte er besser auch, da er mein Verlobter war.
"Hey, Demi. Wie geht's dir?" Er kam ans Bett und stellte die Blumen in die leere Vase auf dem Tisch.
"Gut. Ich langweile mich."
"Warte. Du weißt wer ich bin, oder?"
Okay, das war komisch. Das hatte der Typ von gestern doch auch gefragt. "Ja, du bist Sterling, mein Verlobter. Wieso?"
"Ähm...Demi. Die Ärzte haben gesagt, dass du einen Teil deines Gedächtnisses verloren hast und wie ich sehe, stimmt das auch."
"Wieso?"
"Demi, ich bin nicht dein Verlobter. Ich bin..." In dem Moment ging die Tür auf und dieser Typ von gestern stand im Raum. Sterling sah kurz erschrocken und ertappt aus, doch fast im selben Moment, verschwand dieser Blick, sodass ich eher vermutete, dass ich ihn mir eingebildet hatte. "Demi, ich bin dein Ehemann", hängte Sterling schnell ran. Was? Wir hatten geheiratet? Ich hatte mir immer gewünscht ihn zu heiraten und dann konnte ich mich nicht daran erinnern? Der Typ verschwand übrigens wieder mit einer Entschuldigung und der Erklärung, dass er sich im Zimmer geirrt hätte, doch das war mir gerade ziemlich egal. Ich war verheiratet. In dem Moment sah ich auch, dass sich an meinem Finger nicht mein Verlobungsring, sondern ein anderer befand. Also, mein Ehering. Ich fuhr mit einem anderen Finger darüber. Leicht lächelte ich. "Er ist wunderschön."
Sterling nahm meine Hand. Er lächelte mich an. "Es tut mir leid, dass ich mich nicht daran erinnern kann. Ich meine an unsere Hochzeit."
"Das braucht dir nicht leid tun, Demi. Du kannst da nichts für. Dieser LKW-Fahrer. Der ist von seiner Spur abgekommen und wäre fast direkt in uns reingefahren. Ich habe den Wagen noch zur Seite gelenkt, aber den Baum gerammt. Mir sollte es leid tun. Niemandem war etwas passiert, nur dir. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was für Sorgen ich mir gemacht hab. Was für Schuldgefühle ich mir gegeben habe. Ich..." In dem Moment küsste ich ihn. Es fühlte sich so gut an. So, als hätte ich ihn schon seit Jahren nicht mehr geküsst, was aber ziemlich unwahrscheinlich war, da ich ja nur eine Woche im Koma gelegen hatte. Wahrscheinlich, weil ich mich an die anderen Küsse nicht erinnern konnte. Ich konnte mich an nichts erinnern. Das letzte war Sterlings und meine Verlobung und das war schon fünf Jahre her. Ich konnte mich an die letzten fünf Jahre nicht mehr erinnern.
"Du hast das richtige getan, Sterling. Wenn du nicht ausgewichen wärst, dann wären wir jetzt beide tot. Und der LKW-Fahrer wahrscheinlich auch. Du brauchst keine Schuldgefühle zu haben. Mir geht's gut. Ich kann mich zwar an die letzten fünf Jahre nicht erinnern, aber das wichtigste weiß ich noch. Ich liebe dich. Und daran kann auch so ein Unfall nichts ändern."
Part 8 (Joes Sicht):
Ich saß im Café einen Block vom Krankenhaus entfernt und starrte auf meinen Kaffee. Ich konnte es nicht fassen. Wie konnte er das tun? Wie konnte er Demi nur so eiskalt ausnutzen? Ich meine, klar, Sterling ist ein Arsch und wird es auch immer bleiben, aber das hätte ich nicht einmal ihm zugetraut. Und Demi? Was soll sie denn schon denken? Natürlich glaubt sie ihm, warum auch nicht? In ihrem Gedächtnis sind sie ja noch verlobt. In ihrem Gedächtnis bin ich nie aufgetaucht.
"Joe?" Ich drehte mich um. Hinter mir stand Selena. Sie setzte sich zu mir. "Ich hab gehört, was passiert ist. Ich wäre ja vorbei gekommen, aber ich bin momentan einfach so mit Arbeit überhäuft." Selena war gerade mit ihrem Medizinstudium fertig. Nun musste sie fast rund um die Uhr im Krankenhaus sein. Allerdings war es ein Krankenhaus. In Chicago gab es nun einmal mehr als nur eins. "Was machst du eigentlich hier? Ich meine, müsstest du nicht bei Demi sein."
Ich lachte leicht, aber traurig, auf. "Demi vergnügt sich gerade mit Sterling."
"Ex-Verlobter Sterling?"
Auch da musste ich auflachen. "Nein, für Demi ist es aktueller Ehemann Sterling."
"Oh, scheiße. Und du willst ihn einfach damit durchkommen lassen? Ich meine, du weißt doch noch, was er ihr angetan hat." Und ob ich das wusste.
Flashback (März 2007):
Es regnete. Ich kam gerade von meiner Schicht im Café, in dem ich arbeitete, da ich den Studienplatz nicht gekriegt hatte. Manchmal war meine Verpeiltheit einfach scheiße. Also, wie gesagt, es regnete und eigentlich wollte ich einfach nur schnell nach Hause. Doch dann sah ich sie. Ein Mädchen. Das Mädchen. Das Mädchen, dass ich vor zwei Monaten im Bus getroffen hatte. Das Mädchen, dass meinte, dass man mit 19 Jahren heiraten konnte. Und genau dieses Mädchen saß nun weinend am Straßenrand.
Ich setzte mich neben sie. "Hey."
Sie sah zu mir auf, mich verwirrt an und versuchte dann die Tränen aus ihrem Gesicht zu wischen. "Kenne ich Sie?"
"Naja, nicht wirklich. Ich bin Joe. Aber du kannst gerade du zu mir sagen."
"Der Kerl aus dem Bus."
"Genau der Kerl aus dem Bus. Willst du drüber reden?"
Sie sah wieder auf die Straße. "Worüber? Darüber, dass du recht hattest? Darüber, dass man mit 19 noch nicht heiraten kann? Darüber, dass Sterling ein Arsch ist?"
"Was ist passiert?"
"Wir waren drei Jahre zusammen. Seit ich 16 war. Und dann meint er, genau eine Woche vor unserer Hochzeit, mich betrügen zu müssen. Das kann doch nicht richtig sein. Das..." In dem Moment brach sie wieder in Tränen aus. Vorsichtig legte ich einen Arm um sie. Sie lehnte ihren Kopf gegen meine Brust und ließ ihren Tränen freien Lauf. So saßen wir also da. Im Regen. Eine ganze Stunde lang.
Flashback Ende
Ich konnte Demi nicht verlieren. Nicht so. Nicht jetzt. Und schon gar nicht an so einen Arsch wie Sterling. Außerdem ging es hier nicht nur um mich, sondern auch um Demi. Sie würde von Sterling wieder verletzt werden, genauso, wie sie vor fünf Jahren von ihm verletzt wurde.
"Du hast recht, Selena. Damit lasse ich Sterling nicht durchkommen. Damit kann ich ihn nicht durchkommen lassen. Ich werde Demi irgendwie dazu bringen müssen, sich wieder in mich zu verlieben." Damit legte ich einen Dollar auf den Tisch, stand ruckartig auf und knallte direkt gegen jemanden. Es war das Mädchen von gestern. Das Mädchen, was gestern in Demis Zimmer war, als sie aufgewacht war.
Part 9 (Joes Sicht):
"Hey", sagte sie einfach so gerade raus, als ob wir uns schon seit Jahren kennen würden.
"Du warst gestern in Demis Zimmer", hielt ich mich genauso wenig zurück.
"Wenn sie so heißt, dann ja." Selena tippte mir auf die Schulter und sagte mir, dass sie weiter musste. Im Moment hatte ich da ehrlich gesagt kein Problem mit. Das Mädchen und ich setzten uns an den Tisch.
"Wer bist du? Und was hast du in dem Zimmer gemacht?"
"Ich bin Jessica. Jessica Lowndes. Und ich war in dem Zimmer, weil ich Schreie gehört habe. Sie war wohl gerade erst aufgewacht und ziemlich verwirrt. Hat die ganze Zeit von einem Unfall geredet und irgendeinem Joe. Dann ist sie ohnmächtig geworden und als sie erneut aufwachte, hatte sie anscheinend keine Ahnung von nichts." Dann, dann wusste sie noch wer ich war. Sie hatte alles noch gewusst, aber wieso fast augenblicklich danach nicht mehr? "Du bist nicht ihr Arzt, oder?"
Traurig schüttelte ich den Kopf. "Nein. Ich bin Joe. Ihr Ehemann. Nur kann sie sich nicht daran erinnern. Aber das wird sie wieder, dafür werde ich sorgen."
Mirleidig lächelte sie mich an. "Das tut mir leid. Wenn du jemanden zum Reden brauchst. Hier ist meine Nummer." Sie kritzelte ein paar Ziffern auf die Serviette. "Manchmal ist es leichter mit jemandem zu reden, den man nicht kennt. Aber jetzt kann ich nicht. Ich muss los. Man sieht sich." Damit stand sie auf, ging aus dem Café und stieg in den nächsten Bus ein.
Part 10 (Jessicas Sicht):
Nachdem ich in den Bus gestiegen war und dieser natürlich auch los fuhr, blickte ich mich um. Joe stand vom Tisch auf und und verschwand. Wohin wohl? Wahrscheinlich ins Krankenhaus. Sterling war ja jetzt nicht mehr da, was er jedoch weniger wissen wird.
Ich verließ den Bus in einer eher abgelegenen Gegend. Ich will jetzt nicht sagen, dass es ein Ghetto oder so war, aber die ganzen Kaufmänner und Buisnessleute ließen sich hier lieber nicht blicken. Nun ja, wahrscheinlich fragt ihr euch, was ich, ein Model und angehende Hollywoodschauspielerin, hier zu suchen habe. Ganz einfach. Meinen Agenten Sterling.
Ich wurde von der Seite in ein Haus gezogen und sah direkt in sein Gesicht. Es war dunkel, doch ich würde es immer erkennen. Egal wie hell. Egal wie kalt. Egal wie was auch immer.
"Und?", fragte er mich eindringlich.
"Was soll das? Warum müssen wir uns eigentlich hier treffen? In dieser schäbigen Gegend."
"Das weißt du genau. Als Agent brauche ich ein gutes Image, sonst kriege ich keine guten Models unter Vertrag. Da kann ich meine anderweitigen Geschäfte nicht im Supermarkt besprechen. Also was hat er vor?" Sein Griff wurde fester.
"Er will für sie kämpfen. Er will, dass sie sich wieder in ihn verliebt."
Sterling ließ meine Hand los. "Und das hat er dir einfach so gesagt?"
"Als ob. Ich habe ihm einfach gesagt, dass Demi schon vorher kurz wach war und sich an alles erinnern konnte und dann ist sie vor lauter Panik direkt wieder umgekippt."
"Und ist sie?"
"Nein. Sie ist nur einmal aufgewacht und konnte sich von Anfang an, an nichts erinnern. Also, selbst wenn dieser Joe sich Hoffnungen machen sollte, dann wird es nichts nützen. Da meine kleine Geschichte nicht gestimmt hat."
Sterling lächelte mich an. Ich fühlte mich schlecht. Aber eigentlich hatte ich nichts getan. Ich hatte nichts mit dem Unfall zu tun. Ich hatte Sterling lediglich die Information mitgeteilt, die ihn interessiert hat. Und außerdem wusste ich, dass ich jetzt endlich wieder einen Job kriegen würde. "Brav. Gut, Jessica. Dann geht es in zwei Wochen nach Hollywood. Für ein Remake der Serie Beverly Hills, 90210 suchen die Produzenten noch nach der Rolle einer Adrianna Tate-Ducan. Ist wohl eine drogenabhängige Möchtegernschauspielerin. Passt ja zu dir." Er grinste mich noch kurz an und verschwand dann aus der Gasse und zurück in sein nach außen hin makelloses Leben.
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Bescheidsagliste:
1. _Jonas_Fan
2. Aquamarin
3. BonusJonas
4. Demi_Taylor_JB's²_Fan
5. DemiJoenas
6. DemiLovato.JoeJonas
7. I love ...
8. Jemi_Supporter
9. joedemifan
10. Jonas brothers_94
11. Semi4-ever
12. sevgi
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Blöde Jessica. Wie kann sie
Blöde Jessica. Wie kann sie so etwas tun?
Armer Joe, er liebt Demi sehr und will um sie kämpfen,aber ob das gelingt weiß keiner. Demi tut einem leid. Sie denkt sie ist mit STERLING verheiratet. Sterling ist so was von blöd. Demi lügt er einfach an und denkt dabei,dass er super ist. Hoffentlich schafft es Joe.
Also diese Jessica ist
Also diese Jessica ist wirklich eine dumme Kuh.
Aber ich hab das irgendwie schon geahnt weil sie Joe direkt alles erzählt hat und ihn auch so nett begrüßt hat.
Und das Sterling dahinter steckte war auch klar. Und so wissen wir auf auch wie Sterling an die Informationen gekommen ist. Wegen den Unfall und alles.
Ich hoffe das Joe es trotzdem schafft Demi wieder für sich zu gewinnen. Sterling darf einfach nicht damit durchkommen.
Toller Part <3
toller part. das jessica so
toller part.
das jessica so ein falsches spiel spielt..tzz
und das auch noch sterling dahinter steckt..arschloch!
hau rein xD
Ich hasse
Ich hasse Jessica!!!!!!!!
Wieso macht sie sowas?????
Wow ein ziemlich spannender
Wow ein ziemlich spannender Part
Diese jessica ist also eine falsche Schlang, scheisse !
Joe hätte wirklich jemanden gebraucht, dem er etwas anvertrauen kann.
Ich hoffe nur, dass er schnell dahinter kommt, sonst weiß wohl Sterling ( dieser doooooofe IDIOT) bald alles über seine Pläne
und die Geschichte mit Demi ist also erfunden. OCH Nein, ich hatte mir wirklich schon Hoffnungen gemacht und Joe schließlich auch. Man kann nur hoffen, dass Joe es trotzdem schafft Demi irgendwie an etwas zu erinnern und sie sich wieder in ihn verliebt
freu mich schon wenn es weiter geht
Wenn ihr Lust habt lest doch mal meine Story Pink Lady
http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/jonasfan/pink-lady
(Jemi)
Schön Merktürding das
Schön Merktürding das alles....
Erst mal hörte sich das wirklich am Anfang so an als ob Joe schon aufgegeben hätte und Demi diesen Monster überlassen wollte. Zum Glück konnte Selena ihn vom Gegenteil überzeugen und Joe kämpft jetzt endlich um seine Frau. Sehr gut
Schon süß wie die beiden sich zum zweiten mal getroffen haben. Auch wenn es unter so einer Bedingung war. Und auch Süß das Demi ihn direkt alles erzählt hat. Ich mein die beiden kannten sich ja kaum und sie hatte Joe am Anfang gar nicht erkannt.
Trotzdem erzählt sie ihn alles. Süß..
Schon komisch was diese Jessica da zu sagen hat. Das Demi sich an ihren Joe erinnern kann und danach nicht mehr. Irgendwas stimmt doch da nicht.
Und Schade das Selena kaum noch Zeit hat, nicht mal um ihre allerbeste Freundin im Krankenhaus zu besuchen. Ich hoffe das sich das bald ändert den Demi braucht sie. Nachher erzählt Sterling ihr noch was anderes und sie glaubt ihr das auch noch.
Zwei Tolle Part <3
klein aber fein der part
klein aber fein der part
wieso immer so spannend ?!
schon merkwürdig, was diese jessica da erzählt hat, dass demi sich erst erinnern konnte und dann nach dem ohmachtsanfall gar nicht mehr.
bin gespannt wie es weitergehen wird.
hau rein xD
´Zwei wirklich super
´Zwei wirklich super spannende Parts !!!
Sterling ist soo ein IDIOT, ich hoffe Joe schafft es, dass Demi sich bald wieder an alles erinnern kann und nicht mehr ausgenutzt wird.
Es gibt ja noch einen kleinen Funken Hoffnung laut dieser Jessica
Wenn sich Demi kurze Zeit vorher noch an alles erinnern konnte, kann das doch nicht alles im nächsten Moment völlig weg sein ?
Bin aufjedenfall gespannt auf den nächsten Part
Wenn ihr Lust habt lest doch mal meine Story Pink Lady
http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/jonasfan/pink-lady
(Jemi)
uii richtig spannend. also
uii richtig spannend.
also war es doch sterling..arsch .
aber toll,dass joe nicht die hoffnung aufgibt, und weiter um demi kämpft.
irgendwann muss sie sich doch wieder erinnern können.
hau rein xD
Cooler Part!!!!!!!!!!
Cooler Part!!!!!!!!!!
Heyy Die Parts waren echt
Heyy
Die Parts waren echt toll hehe
oh my god...sterling is so ein arsch
sagt er is ihr verlobter nur weil sie nicht
weiß wer Joe ist. -.-
Gemein...
Ich hoffe dass Joe das aufklärt überhaupt nachdem was
Sterling ihr angetan hat..
Echt toll hehe
Freu mich schon auf den nächsten Part :DD
lg
*Nemi <3 Justemi <3 Jemi <3 Nelena <3 Tay² <3*
~ Como un rascacielo ~
~ Are you happy now? ~
~ Jar of heart ~
Sterling ist ein richtige
Sterling ist ein richtige Idiot.
Wie kann der Demi's lange nur so schamlos ausnutzen und ihr so ins Gesicht lügen.
Klar das Demi ihn glaubt da sie sich nur noch daran erinnern kann das sie mit ihn verlobt war. Ich hoffe das Selena das nochmal richtig stellen kann, wenn sie auch auftaucht. Was ich hoffe und auch das Demi ihr glaubt.
Joe tut mir echt Leid. Ich mein was kann er dagegen tun? Demi wird ihn sicher nicht glauben.. weil sie ihn ja nicht mal kennt. Sie hat ja auch die erste Begegnung vergessen.
Also am liebsten würde ich Sterling jetzt umbringen.
Toller Part <3
Neeein Sterling ist ein
Neeein
Sterling ist ein Idiot, will er Joe etwa eins auswischen
er sollte Demi wenigstens sagen, dass sie sich eigentlich schon getrennt haben
So nutzt er sie doch einfach nur aus, wenn Demi sich wieder an alles erinnern kann wird er sein blaues Wunder erleben.
Das ist alles so traurig, Joe ist jetzt sicher am Boden zerstört... er tut mir leid
ein super Part freu mich schon auf den nächsten
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(Jemi)
okaay da blick ich jetzt
okaay da blick ich jetzt irgentwie nicht durch. Woher weiß sterling was passiert ist und wieso lügt er Demi an? Ich versteh irgentwie nicht was der von ihr will. Ich meine das hört sich eher an als ob er Joe wäre, weil er konnte das ja nicht wissen... Naja auf jeden Fall bin ich gespannt wie es weitergeht also mach schnell weiter suuuper Part
Titanic - My Heart will go on:
http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/jemisupporter/my-heart-will-go-on
Ich hasse Sterling jetzt
Ich hasse Sterling jetzt schon!!!!!!!
ehm die sache mit sterling
ehm die sache mit sterling ist nun doch etwas verwirrend.
hört sich mehr nach joe an..woher sollte er das mit dem lkw wissen.
hau rein xD
Okey warum lügt Sterling
Okey warum lügt Sterling jetzt
Und sagt dass er mit ihr verheiratet
Ist und was ist mit Joe der Arme ist jetzt
Volll traurig mach schnell weiter
Zayn ♥ 1D
OMG!!!!!!!
OMG!!!!!!!
Menno Demi kann sich an gar
Menno Demi kann sich an gar nichts mehr erinnern. Armer Joe. Demi denkt er ist ihr Arzt. Hoffentlich kehrt Demis Erinnerung wieder zurück
Erstmal ein echt Super
Erstmal ein echt Super Part
Total viel Spannung hast du da mal wieder reingebaut
Ich bin wirklich froh dass Demi wieder aufgewacht ist, aber dass sie sich an nichts erinnern kann ist für Joe jetzt sicher hart und das obwohl sie gerade erst verheiratet sind.... Schrecklich
Ich hoffe mal Demi gehört zu den meisten Fällen und erinnert sich bald wieder an alles
Freu mich aufjedenfall schon auf den nächsten Part
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(Jemi)
Oh man Joe tut mir echt
Oh man Joe tut mir echt Leid.
Erstmal gib er sich die Schuld daran obwohl er nichts dafür kann. Dann bekommt er von Arzt nur so dumme, nicht gerade aufmuntern Diagnosen an den Kopf geworfen und dann dass.
Da hat er sich gefreut das seine Demi endlich wieder wach ist, nachdem er so lange an ihren Bett verbracht hat und dann dass.
Dann erinnert sie sich nicht mehr an sich und meint das er ihr Arzt ist. Das ist ein Schlag ins Gesicht für ihn und das was der Arzt wieder gesagt hat war auch nicht gerade aufbauend. Klar das Joe jetzt Angst hat seine Große Liebe zu verlieren.
Toller Part <3
joe tut einen echt
joe tut einen echt leid.
glücklich zu sein, dass demi aufgewacht und niederschmetternd, dass sie ihn nicht mehr erkennt.
aber wenigstens hat joe nie die hoffnung verloren.
hau rein xD
Joe tut mir total leid. Mal
Joe tut mir total leid. Mal ganz im ernst ich kann mir echt vorstellen wie schlecht er sich fühlen muss. Das muss doch wirklich schlimm für ihn sein...
Demi kann sich nicht mehr an ihn erinnern... Hoffentlich erinnert sie sich bald wieder an ihn... 
Auf jeden Fall ist dein Schreibstil total toll. Ich liebe diese Story und ich liebe diesen Film. Ja auf jeden Fall mal wieder ein total toller Part
Schreib bitte schnell weiter und sag mir bitte bescheid
Titanic - My Heart will go on:
http://www.camp-rock.de/cr/fanfiction/jemisupporter/my-heart-will-go-on
Das ist ja schlimm für Joe.
Das ist ja schlimm für Joe. Er tut einem voll leid. Hoffentlich ist das ein Irrtum und Demi ist nicht tot. Das ist schon ziehmlich schön,dass Joe direkt nachdem er erwacht, nach Demi fragt(das muss wahre Liebe sein). Hoffentlich wird Demi gesund oder lebt zumindest.
Armer Joe.....
Armer Joe.....
Super Part der arme Joe , was
Super Part
der arme Joe , was er jetzt wohl durch machen muss
man der tut mir so leid
mach schnell weiter
und mach bitte bescheid
wenigsten leben die beiden,
wenigsten leben die beiden, dass ist die hauptsache.
erst muss was passieren, bevor man immer realisiert, dass es falsch war.
bin gespannt wie es weitgehen wird.
hau rein xD
OMG Der arme Joe, er sollte
OMG Der arme Joe, er sollte sich keine Vorwürfe machen, schließlich kann so etwas jedem passieren
Ich hoffe Demis Verletzungen sind nicht allzu schwer und sie wacht bald wieder auf. Solche Ärzte sind schon auch blöd wie sie einen immer auf die Folter spannen
Trotz dem geringen Umfang, aufjedenfall ein gelungener Part bin gespannt wie es weiter geht
Wenn ihr Lust habt lest doch mal meine Story Pink Lady
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(Jemi)
oh maaan... Wieso musste Joe
oh maaan... Wieso musste Joe auch anhalten? Und wieso machst du es immer so spannend?
Okay jett erst mal zur Story:
Joe tut mir wirklich leid. Er hat so viele Schuldgefühle... Und Demi tut mir auch wirklich leid. Ich hoffe sie schafft es.. Okay eigentlich hab ich den Film schon gesehen aber egal
Ja auf jeden Fall freue ich mich schon auf den nächsten Part.. 
Mach schnell weiter und sag mir wieder bescheid
Titanic - My Heart will go on:
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Oh man der Part ist wirklich
Oh man der Part ist wirklich traurig. /:
Ich denke/hoffe das die Ärzte Demi noch zurück holen
können, aber dann hat sie kein Gedächtnis mehr.
Das ist wirklich alles sehr traurig und Joe tut mir leid.
Er gibt sich die Schuld an allem, was ich an seiner
Stelle wahrscheinlich auch tun würde.
Toller Part, freue mich auf den nächsten <3
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