BlackAngel
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Twilight zenen aus dem Buch:
2.Teil:
>>Weißt du, was mich so sauer macht, dass ich kotzen könnte?<<
ICh zuckte vor seinen Feindeligkeiten zurück.Es schien eine Antwort zu erwarten, deshalb schüttelte ich den Kopf.
>>Du bist so eine Heuchlerin, Bella - da sitzt du und hast Angst vor mir! ISt das etwa gerecht?<< Seine Hände bebten vor Zorn.
>>Heuchlerin? Was hat es mit Heuchlerin zu tun,wenn ich Angst vor einem Monster hab?<<
>>Bah!<< Er stöhnte, presste die zitternden Hände an die Schläfen und kniff die Augen zu. >>Weißt du überhaupt, was du da sagst?<<
>> Wieso?<<
Er kam zwei Schritte auf mich zu und beugte sich wutenebrannt über mich. >>Tja, tut mir leid, dass ich niht das richtige Monster für dich bin, Bella. Ich bin wohl einfach nicht so cool wie deine Blutsager, was?<<
Ich sprang auf die Füße und starrte wütend zurück. >>Nein, bist du nicht!<<, rief ich. >>Es geht nicht darum, was du bist, du Idiot, es geht darum, was du tust!<<
Wäre es so falsch, wenn ich versuchte, Jacob glücklich zu machen? Selbst wenn die Liebe, die ich für ihn empfand, nur ein schwarzes Echo dessen war, was ich empfinden konnte, selbst wenn mein Herz weit weg war und meinem faltterhaften Romeo nachtrauerte, wäre es so verkehrt?
3. Teil:Bis zum Abendrot
>>Da ist etwas, über das ich mit dir reden muss<< sagte er. Er schien sich gar nicht wohl in seiner Haut zu fühlen. Ich seufzte mich und wartete. Er schaute mich kurz an, dann starrte er zu Boden. Er sagte nichts mehr. >>Wasist, Dad?´´ Er seufze. >>Ich kann so was nicht besonders gut. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll..<< Ich wartete wieder. >>Also gut, Bella. Folgendes.<< Er erhob sich vom Sofa und ging im Zimmer auf und ab, wobei er die ganze Zeit auf seine Füße schaute. >>Das mit dir und Edward scheint ziemlich ernst zu sein, und du musst ein bisschen aufpassen. ich weiß, dass du erwachsen bist, aber du bist immer noch jung, und da gib es vieles ws du wissen musst, wen du.. nun ja, wenn du körperlich ..<< >>O nein, bitte nicht!<< rief ich und sprang auf. >Bitte sag jetzt nicht, dass du mich aufklären willst.<< Er schaute zu Boden. >>Ich bin dein Vater. Ich bin für dich verantwortlich. Für mich ist es genau so peinlich wie für dich.<< >>Das kann gar nicht sein. Außerdem ist Mom dir zehn Jahre zuvorgekommen. Du bist aus dem Schneider.<< >>Cor zehn Jahren hattest du aber noch keinen Freund<< murrmelte er wiederstrebend. ICh merkte ihm an, dass er gegen dem Wunsch ankämpfte, daS thema fallesnzulassen. Wir standen uns gegnüber und schauten zu Boden. >> ICh glaube, das Prinzio ist immer noch das Gleichte<<, sagte ich leise, und bestimmt war ich genauso rot wie er. Das war schlimmer als die Hölle, und noch schlimmer war es zu wissen, dass Edward es schon vorausgesehen hatte. Jetzt war mir klar, weshalb er sich vorhin im Auto so smüsiert hatte. >> Sag mir einfach, dass ihr beiden euch verantwortungsvoll benehmt<<, bat Charlie. Er sah so aus, als hoffte er auf ein Lock im Boden, in dem er verschwinden könnte. >> Mach dir keine Sorgen, Dad, so ist es nicht.<< ,,Denk nicht, dass ich dir nicht vertraue, Bella, aber ich weiß, dass du mir nichts davon erzählen willst, und du weißt auch, dass ich das gar nicht wissen will. Aber ich werde versuche, aufgeschlossen zu sein. Ich weiß, dass sich die Zeiten geändert haben<<. Ich lachte verkrampft.>> Die Zeiten vielleicht schon, aber Edward ist ziemlich altmodisch. Du brauchst dir gar keine Sorgen zu machen.<< Charlie seufzte. >> Ja, das ist er wohl<< , murmelte er. >>HImmel!<< stöhnte ich ich. >>Mir wäre es lieber, wenn du mich nicht zwingen würdest, es so deutlich zu sagen, Dad. Wirklich. Aber ... ich bin.... Jungfrau, und ich habe nicht vor, daran so bald etwas zu ändern.<< Wir wandern uns beide, aber dann entspannte sich Charlies Miene. Offenbar glaubte er mir. >>Kann ich jetzt schlafen gehen? Bitte<<.
Ich schnappte mir meine Jackeund fuhr in die Ärmel, während ich die Treppe runterlief. Charlie schaute von seinem Spiel auf, er was sofort misstrauish. >>Hast du was dagegen, wenn ich noch zu Jake fahre?<< fragte ich atemlos. >> Ich bleibe nicht lange.<< Kaum hatte ich Jakes Namen ausgesprochen, lächelte Charlie zufrieden. Es schien ihn kein bisschen zu überraschen, dass seine Lektion so schnell gewirkte hatte. >> Aber sicher, kein Problem. Bleib, solange di willst<< >>Danke, Dad<< sagte ich unf flitzte zur Türe hinaus. Wie alle, die auf der Flucht sind, schaute ich automatisch ein paarmal über die Schulter, während ich zu meinem Transporter lief, aber es war so dunkel, dass man sowieso nichts erkennen konnte. Ich musste mich an meinem Wagen entlang zur Fahrertüre vortasten. Meine Augen begannen sich gerade an die Dunkleheit zu gewöhnen, als ich den Schlüssel ins Zündschloss steckte. Ich drehte ihn herum, doch statt des orhenbetäubenden Röhrens klickte der Motor nur einmal kurz. Ich versuchte es noch einmal, aber wieder ohne Erfolg. Dann sah ich aus dem Augenwinkel, wie sich etwas bewegte, und zuckte zusammen. >>AAh!<< schrie ich, als ich sah, dass jemand auf dem Beifahrersitz saß. Edward saß reglos da, ein schemenhafter heller Fleck in der Dunkelheit. Nur seine Hände bewegten sich, als er ein geheimnisvolles schwarzes Ding herumdrehte. >>Alice hat mich angerufen<< murmelte er. Alice ! So ein Mist. An sie hatte ich überhaupt nicht gedacht. Offenbar hatte Edward sie auf mich angesetzt. >>Sie war beunruhigt, als deine Zukunft vor fünf Minuten ganz plötzlich verschwaqnd.<< Ich riss die Augen auf. >>Weil sie die Wölfe nicht sehen kann<< erklörte er, immer noch leise. >>Hattest du das vergessen? Und wenn du dich entschließt, dein Schicksal mit ihrem zu verbinden, dann verschwindest auch du. Das konntest du natürlich nicht wissen. Aber kansnt du dir borstellen, dass cih mir deshalb ein wenig... Sorgen gemacht habe? Alice sah dich verschwinden und konnte nicht einmal sagen, ob du wieder nach Hause kommen würdest. Deine Zukunft verschwand, genau wie die der Wölfe. Wir wissen nicht genau, warum das so ist. Ein ntürlicher Schutzmechansikmus, mit dem sie zur Welt komen?<< Jetzt schien er mehr zu sich selbst zu sprechen. er schaute immer noch auf das Teil aus dem MOtor meines Wagens, das er in dern Händen drehte. >>Das ist nicht sehr wahrscheinlich, da es mir keine Schwierigkeiten bereitete, ihre Gedanken zu lessen, jedenfalls die der Blacks. Carliesle vermutet, der Grund liege darin, dass ihr Leben so sehr von ihrer Verwandlung beherrschte wird. Es ist eher ein unwillkürliche Reaktion als eine Entscheidung. Gänzlich unvorhersehbar verändert sich alles an ihnen. In dem Moment, da sie von einer Gestalt in die andere übergehen, gibt es sie gar nicht richtig. Die Zukunft kann sie nicht festhalten ...<< ich schwieg eisern, während ich ihm zuhörte. >> Ich repariere den Wagen rechtzeitig, falls du morgen selbst zur Schule fahren möchtest<< versprach er kurz darauf. Mit zusammengepressten Lippen nahm ich die Autoschlüsel und stieg aus. >> Wenn du mich heute Nacht nicht bei dir haben willst, schließ das Fenster. Ich könnte es verstehen<<, flüsterte er, bevor ich die Wagentüre zukanllte. Ich stampfte ins Haus und knallte auch die Haustür zu. >> Was ist los?<< fragte Charlie, der immer noch auf dem Sofa saß. >> Der Wagen springt nich an<<,, sagte ich wüttend. >>Soll ich ihn mir mal ansehen?<< >>Nein. ich versuch´s morgen früh.<< >> Soll ich dir meinen Wagen leihen?<< Eigentlich durfte ich den Streifenwagen nicht benutzen. Charlie lag wirklich viel daran, dass ich nach La Push furh. Fast so viel wie mir. >> Nein. ich bin müde<< grummelte ich. >>Nacht<< Ich stampfte die Treppe hoch und ging schnurstracks zum Fenster. Ich schob den Rahmen mit aller Kraft zur Seite - mit einem Knall schloss sich das Fenster, die Scheibe wackelte. Lange starrte ich auf die zitternde schwarze Scheibe, bis sie sich nicht mehr bewegen. Dann seufzte ich und öffnete das Fenster, so weit es ging.
So hammer Geil!!!!!!!!
















